Zivilrecht - Schuldrecht BT 3

 
Rechtanwalt Hendrik Prahl
Ich bin als Partner der Sozietät Beiler, Karl & Platzbecker hauptsächlich bundesweit mit der außergerichtlichen und gerichtlichen Vertretung in Straf- und Bußgeldverfahren, sowohl auf der Verteidigerbank als auch als Nebenklägervertreter befasst. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die außergerichtliche und gerichtliche Interessenwahrnehmung im allgemeinen Zivilrecht (einschließlich Arbeitsrecht). Neben meiner Anwaltstätigkeit bin ich in als Dozent (Repetitor) für Straf- und Zivilrecht und in der Referendarsausbildung tätig.

19 Videos | Gesamtlänge 342:12 min

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Kurzbeschreibung:
Dieses juristische Online Repetitorium enthält das prüfungsrelevante Wissen zur Geschäftsführung ohne Auftrag, Bereicherungs- und Deliktsrecht (Schuldrecht Besonderer Teil 3).

Beschreibung:
Die ersten vier Kurseinheiten beschäftigen sich dabei mit der sog. Geschäftsführung ohne Auftrag. Nach einem ersten Überblick über die verschiedenen Spielarten der GoA werden im Folgenden die
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Schlagwörter: Geschäftsführung_ohne_Autrag GoA Deliktsrecht Bereichungsrecht Fremdes_Geschäft Geschäftsführungswille Leistungskondiktion Nichtleistungskondiktion Bereicherung Leistung ohne_Grund

Kommentare (2)

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Rechtanwalt Hendrik Prahl schrieb am 14.03.2017
Lieber Herr Gnauck, entschuldigen Sie zunächst die verspätete Antwort.

Sie sprechen da in der Tat einen guten Punkt an. Der BGH prüft da nicht "schulbuchmäßig", sondern fängt gleich mit dem Anspruch aus GoA an. Das bildet naturgemäß auch unseren Schwerpunkt in dieser Einheit.

In einer Klausur würde man wohl nicht gleich mit dem Anspruch aus GoA starten und dann eine Parallelüberlegung vornehmen, sondern mit dem Anspruch aus § 670 BGB anfangen, dort den Rechtsbindungswillen besprechen und verneinen. Anschließend ist dann als Schwerpunkt der Arbeit der Wertungswiderspruch bei der GoA zu diskutieren.

Beste Grüße und weiterhin viel Erfolg! Ihr Hendrik Prahl


Ernesto schrieb am 27.01.2017
Zum Inhalt: Kurs 1: Überblick zur GoA und Begriff der Geschäftsbesorgung
Hallo Herr Prahl,

eine Frage zu dem Fall: Wäre es nicht geschickter, die Problematik Gefälligkeit/ Gefälligkeit mit rechtsgeschäftlichem Einschlag erst iRe Anspruchs nach §280 I BGB und dann iRd. cic abzuschichten? Für die GoA bleibt dann zugegebenermaßen relativ wenig übrig, weil man nach oben verweisen kann. In einer Klausur würde ich aber auf Ihren Aufbau eher nicht kommen :)

Viele Grüße

C. Gnauck