Zivilrecht - Sachenrecht 2 (Immobiliarsachenrecht & Kreditsicherungsrecht)

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Kurs 10: Einreden & Haftungsverband

 
Thomas_Krüger
RiLG Dr. Thomas Krüger, geb. 1967, 1986 - 1988 Ausbildung zum Sparkassenkaufmann, Studium Rechtswissenschaft in Hamburg. 1995 1. Staatsexamen, 1999 Promotion an der Universität Hamburg bei Prof. Dr. Claus Ott ("Recht der Bankentgelte"). 1992 - 1999 Berater Kreditwirtschaft, Bereich Recht/Abwicklung Not leidender Kredite. 1996-1999 Mitgesellschafter P.E.C.S.-Gesellschaft für Programmentwicklung mbH (Entwickler/Produktmanager Inso-professional: computergestützte Abwicklung Not leidender Kredite). 1998 - 2001 Referendariat in Hamburg und London (Freshfields), 2001 2. Staatsexamen. 2001 - 2002 Rechtsanwalt bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Hamburg (Corporate, TMT). 2002 - 2005 Richter in Hamburg. Seit 2005 Richter in Niedersachsen, derzeit Landgericht Stade (Kammer für Versicherungsvertragsrecht, allg. Zivilrecht, Berufungsverfahren). Seit 2005 Mitglied im Landesjustizprüfungsamt des Nds. Justizministeriums, Prüfer/Korrektor 2. Staatsexamen. Mitautor: Lehrbuch "Bankrecht", "Recht der Bankentgelte", "Handbuch Verbraucherrecht" (Kapitel Bankentgelte), "Kommentar Vertragsrecht" (Darlehensrecht) sowie diverser Aufsätze im Bank- und Zivilrecht.

Kurs: Zivilrecht - Sachenrecht 2 (Immobiliarsachenrecht & Kreditsicherungsrecht)
Videolänge: 34:22 min

Inhalt des Videos:
Die letzte Kurseinheit zu den Grundpfandrechten erläutert zunächst – wiederum in das klausurtypische Prüfungsschema der Duldung der Zwangsvollstreckung – das Einwendungs- und Einredensystem bei den
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Kommentare (1)

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LarissaAe schrieb am 16.10.2017
Zum Inhalt: Kurs 10: Einreden & Haftungsverband
Hey,
mich verwirrt die allerletzte Folie: wie soll man mit der h.M. argumentieren? - Der Wortlaut von § 1143 S. 2 verweist ausdrücklich nur auf § 774 Abs. 1, obwohl doch in Abs. 2 die gewünschte Verweisung auf § 426 enthalten ist. (Ist der Kurs evtl. noch zu Zeiten eines anderen Wortlauts entstanden?)
Eine analoge Anwendung des § 426 wäre dann doch nicht vertretbar, da offensichtlich nicht vom Gesetzgeber gewollt, wenn auch gerecht? Dann evtl. aus Treu und Glauben?

Wäre toll, wenn ihr mir das erklären könntet!

Liebe Grüße
Larissa