Zivilrecht Themen

Jetzt überall auch offline lernen, mit der neuen learnity-App

Laden im App Store
Jetzt bei Google Play

Zivilrecht online lernen

Durch das gesamte BGB bis zu den zivilrechtlichen Nebengebieten: Hier findest du viel Wissenswertes zu den einzelnen Teilgebieten des Zivilrechts.

Zivilrecht Repetitorium – Modern, dynamisch & online

Die Busse und Bahnen streiken schon wieder doch Du musst zu Deinem Repetitorium im Zivilrecht? Der Klausurenkurs zum Schuldrecht überschneidet sich mit einem Deiner Hobbys? Die Logik „Das habe ich eben erklärt. Bitte schauen Sie in Ihre Unterlagen“ gefällt Dir nicht? Oder möchtest Du Dich einfach nur gezielt auf einzelne Problemfelder vorbereiten, die im Studium zu kurz kommen?

Dann bist Du bei den learnity Jura Masterclasses zum gesamten examensrelevanten Zivilrecht genau richtig! Das moderne online Repetitorium bereitet in kompakter und dynamischer Form alle wichtigen und examensrelevanten Probleme im Zivilrecht auf. Dabei wird bewusst auf langatmige Ausführungen verzichtet. Stattdessen steht die systematische und dogmatische Struktur der klausurrelevanten Thematiken im Vordergrund: Nach der Besprechung und Einordnung des eigentlichen Problems folgt ein kurzer Beispielfall. Hier wird ein kurzer Sachverhalt vorgestellt. So hast Du die Möglichkeit Dein Wissen zu vertiefen und zu festigen.

Die Repetitoren, die Dich durch die Jura Masterclasses führen, sind Praktiker, die ihr Fachwissen bereits unter Beweis gestellt haben. Zu unseren Repetitoren zählen Richter am Landgericht, ein ehemaliger Repetitor und mehrere Anwälte. 

Die Auswahl der besprochenen Themen aus dem Zivilrecht folgt strengen Auswahlkriterien. Zum einen werden selbstverständlich die Klassiker aus dem examensrelevanten Zivilrecht besprochen. Zum anderen finden aber auch neue Urteilen und aktuelle Probleme ihren Weg in die Videovorlesungen. Die aktuellsten Fälle stellen wir Dir wöchentlich in unserem Jura Espresso kostenlos zur Verfügung. „Auf Lücke lernen“ musst Du daher bei learnity nicht.

Derzeit kannst Du auf folgende Rechtsgebiete zugreifen:

Wieso sollte ich Zivilrecht online lernen?

Die learnity Jura Masterclasses sind das Repetitorium zum gesamten examensrelevanten Zivilrecht, das sich Deinem Leben anpasst. Alle Themenkomplexe, die in den Semesterabschlussklausuren, in der Zwischenprüfung oder im Staatsexamen zum Zivilrecht vorkommen können, werden kompakt und dynamisch aufbereitet. Der rote Faden hinter jedem einzelnen Kurs ist die kompakte Vorbereitung auf Examen oder Prüfung. 

Neben dieser besonderen Form des Lernens bieten die Jura Masterclasses zum Zivilrecht eine Reihe weiterer Vorteile mit sich:

  • Lernen, wann und wo Du willst: Alle Inhalte der learnity Jura Masterclasses zum Zivilrecht sind überall und jederzeit abrufbar. So kannst Du schwierige Stellen wiederholen, einzelne Einheiten überspringen oder auf dem Weg in die Uni lernen.
  • Forum zum Austausch: Im speziellen Jura Forum hast Du die Möglichkeit, Dich mit Gleichgesinnten auszutauschen und Fragen zu stellen. Auch mit den Dozenten kannst Du hier Kontakt aufnehmen und Nachfragen stellen.
  • Hohe Prüfungsrelevanz:Unsere Dozenten sind zum Teil selbst Prüfer im Examen und können so besonders gut beurteilen, welche Inhalte wirklich zählen. Die Themen werden dementsprechend ausgewählt. So erreichen die learnity Jura Masterclasses im Zivilrecht eine besonders hohe Prüfungs- und Examensrelevanz. 
  • Kompakte und dynamische Darstellung: Wir verzichten bewusst auf langatmige Ausführungen, Wiederholungen und leere Phrasen. Unser online Repetitroium im Zivilrecht dient der kompakten Darstellung und Vorbereitung auf die Klausurenphase.
  • Individuelles Lerntempo: Du bestimmst selber, wann Du welche Inhalte lernst und wann Du zu einem anderen Thema oder Kurs wechselst. Den Lehrplan für Deine Examensklausur erstellst Du Dir so selbst. Und wenn Du bei einem bestimmten Themenkomplex noch Probleme hast, dann hast Du jederzeit dir Möglichkeit, die Videovorlesung zu wiederholen.
  • Jura Espresso: Das kostenlose Format unterstützt das Lernen durch aktuelle und nachweislich examensrelevante Fälle samt Fallbesprechung.
  • Kostenlose Wissens- und Begleitmaterialien: Alle Jura Masterclasses enthalten neben den eigentlichen Video-Vorlesungen zum Zivilrecht noch Begleitmaterial. Das können neben echten Klausuren aus dem Zivilrecht auch Präsentationen sein, die Dir später als Karteikarten dienen können.

Zivilrecht im Studium – Von BGB AT bis Sachenrecht

Neben den beiden weiteren Rechtsgebieten Strafrecht und Öffentliches Recht, nimmt das Zivilrecht im juristischen Studium einen zentralen Stellenwert ein. An den deutschen Universitäten gehören die folgenden Themengebiete, die Du so auch alle als Jura Masterclass findest, zum juristischen Repertoire im Zivilrecht:


In der großen learnity JuraFlatrate findest Du diese Themen auch als Komplettpaket. Insgesamt stehen Dir dort 17 Kurse mit über 94 Stunden Inhalt zur Verfügung! Die perfekte Vorbereitung auf die Zwischenprüfung und das 1. Staatsexamen.

Nicht zu jedem einzelnen Themengebiet wird eine Klausur geschrieben. Während vor allem Bachelorstudenten mit dem Studiengang „Wirtschaftsrecht“ viele der Themen als eigene Klausur behandeln müssen, schreiben waschechte Volljuristen eine sog. Zwischenprüfung und Vertiefungsklausuren in ihren Schwerpunktfächern.
Die Zwischenprüfung im Zivilrecht wird in dem meisten Fällen nach dem zweiten bzw. dritten Semester geschrieben und stellt so den Abschluss des Grundstudiums dar. Auch wenn sich die Lehrpläne der einzelnen Universitäten unterscheiden, so zeigt die Erfahrung, dass neben dem BGB AT auch Schuldrecht (AT & BT), sowie das Sachenrecht Inhalt der Klausuren sein können. 

Häufig werden neben einem einwandfreien Gutachtenstil vor allem die Kenntnis des Abstraktions- und Trennungsprinzips erwartet. Das Hauptaugenmerk liegt hier also auch auf der Darlegung von Meinungsstreitigkeiten, der Diskussion verschiedener Theorien und einer perfekten Gliederung der Klausur nach der zivilrechtlichen Prüfungsreihenfolge.

Die Klausuren im Zivilrecht

Besonders in den ersten Semestern haben Studenten häufig Panik vor den Klausuren. Und das nicht ganz zu Unrecht. Denn im Vergleich zu Klassenarbeiten in der Schule, erfordern die Semesterabschlussklausuren und die Zwischenprüfungen deutlich mehr Vorbereitung. Häufig werden die Inhalte mehrere Vorlesungen kombiniert in den Klausuren abgefragt.

Der Gutachtenstil im Zivilrecht


Auch der Gutachtenstil im Zivilrecht bereitet häufig Probleme. Völlig fremd, schwer zu lernen, unpraktisch und zu formal. Aber nicht ohne Grund wird auf den Gutachtenstil in den Anfängertutorien so großer Wert gelegt: Noch heute machen rechtliche Gutachten einen Großteil der Zivilrechtsklausuren aus. Als Student ist es Deine Aufgabe den Korrektor von einer Arbeitshypothese über die eigentliche Darstellung der rechtlichen Problematiken zu einem konkreten Ergebnis geleitet. Die verschiedenen Probleme aus dem Zivilrechtsfall werden dabei mit bestimmten Hilfsmitteln entwickelt und schematisch aufgegriffen. So erhältst Du quasi eine „Aufbauanleitung“ für die Lösung.

Der Gutachtenstil folgt dabei fünf einzelnen Schritten, die natürlich ineinander verschaltet sein können und es in den meisten Klausuren im Zivilrecht auch tatsächlich sind:
  1. Obersatz: Der Obersatz wirft die Punkte auf, auf die Du im weiteren Verlauf der Klausur eingehen wirst. Wichtig ist hier die Formulierung! Der Obersatz wird auch im Zivilrecht stets im Konjunktiv formuliert.
  2. Tatbestandsvoraussetzungen: Die Tatbestandsvoraussetzungen geben vor, wann die mögliche Rechtsfolge des Obersatzes eintritt. An diesem Schritt ist ein Blick ins Gesetz gefragt, denn relevante Normen müssen identifiziert werden!
  3. Definition: Wenn Du alle Tatbestandsvoraussetzungen der prüfungsrelevanten Norm bestimmt hast, erfolgt eine Definition. Wann ist eine Willenserklärung zugegangen? Was sind die "essentialia negotii"? Was ist ein „lediglich rechtlich vorteilhaftes Rechtsgeschäft"? Diese Definitionen solltest Du natürlich beherrschen und in Deiner Klausur einwandfrei wiedergeben können.
  4. Subsumtion: In der Subsumtion bringst Du nun die Arbeitshypothese mit den relevanten Tatbestandsvoraussetzungen und den Definitionen zusammen. Du musst also eine Beziehung herstellen und ggfs. das Instrument der Auslegung nutzen. 
  5. Ergebnissatz: Geschafft! Wenn Du an diesem Punkt in Deinem Gutachten angekommen bist, dann hast Du einen Großteil der Arbeit geschafft. Der Ergebnissatz bringt das gefundene Resultat auf den Punkt und beantwortet die Hypothese des Obersatzes.

Zeiteinteilung in zivilrechtlichen Klausuren


Neben dem Gutachtenstil sorgt oft auch die richtige Zeiteinteilung in der Zivilrechtsklausur für Probleme. Du solltest Dir deshalb bereits im Vorfeld darüber Gedanken machen, wie Du Deinen Sachverhalt und Deine Lösung vorbereitest. 

Sachverhalt und Bearbeitervermerk

Zuerst solltest Du am Anfang der Klausur im Zivilrecht den Bearbeitervermerk am Ende des eigentlichen Sachverhalts lesen und analysieren. Die eigentliche Fragestellung und die prüfungsrelevanten Themen finden sich meist hier. Durch die Fragestellung unterhalb des Sachverhalts sorgst Du für eine „voreingenommene Sichtweise“, die ein zielgerichtetes Lesen des Sachverhalts ermöglicht.

Anschließend analysierst Du den Sachverhalt. Zunächst sollte eine oberflächliche Betrachtung des Sachverhalts vorgenommen werden. In diesem Stadium werden noch keine detaillierten Notizen oder Unterstreichungen vorgenommen. Lediglich versteckte Probleme solltest Du kurz notieren. 

In einer zweiten Lesung wird der Sachverhalt dann „Wort für Wort“ im Detail gelesen. Sämtliche Personen, Beziehungen zwischen den Personen, Normen und Schlagwörter solltest Du jetzt niederschreiben. Dazu empfiehlt sich eine gesonderte Übersicht. Bei komplexen Sachverhalten mit Mehrpersonenverhältnissen oder schwierigen zeitlichen Abläufen ist eine einfache Skizze zudem sehr hilfreich.

Aber Achtung: Zu viele Anmerkungen im Sachverhalt können hinderlich sein! Du solltest wirklich nur die Stellen im Sachverhalt markieren, die wirklich lösungsrelevant sind. 

Gliederung – Die Musterlösung 

Im Anschluss an die Sachverhaltsanalyse sollte eine Gliederung erstellt werden. Diese Gliederung sorgt dafür, dass Du Deine Niederschrift schnell und effizient bearbeiten kannst und beruhigt zugleich Deine Nerven. 

Zudem ist eine Gliederung vor allem dann nützlich, wenn sich die – ohnehin schon knapp bemessene – Zeit zur Klausurbearbeitung dem Ende zuneigt. Hier ist die Gliederung dann ein „Fahrplan“, der Dir viel Denkarbeit erspart.

Die Zeitknappheit wirkt sich aber auch auf die Gliederung der Zivilrechtsklausur aus. Inhalt sollten prägnante Überschriften samt Gliederungspunkte sein. Diese Überschriften werden dann mit einer kurzen Zuordnung der Probleme aus dem Sachverhalt ergänz. Stichpunkte sind hier wichtiger als ausformulierte Sätze! Hilfreich sind an dieser Stelle auch die entsprechenden Gesetzesnormen des BGB, die für den jeweiligen Gliederungsabschnitt relevant sind.

Niederschrift – Das juristische Gutachten im Zivilrecht

Erst wenn Du Deine Analyse abgeschlossen und die Gliederung erstellt hast, kannst Du mit der eigentlichen Reinschrift beginnen. Dabei solltest Du Dich an Deiner Gliederung orientieren und sklavisch dem Gutachtenstil folgen. Meist bleibt Dir kaum genug Zeit für eine Reinschrift, daher ist es ratsam präzise und auf den Punkt zu schreiben.
Ein Tipp: Studentische Klausuren im Jurastudium haben meist eine exakte Musterlösung, deren Hinweise sich sämtlich im Sachverhalt finden. Solltest Du zusätzliche Informationen für Deinen Lösungsweg benötigen, dann sollte das ein Warnsignal dafür sein, dass Du vom Weg der Musterlösung abweichst. In diesem Falle musst Du den Sachverhalt noch einmal genauer lesen!


Die wichtigsten Probleme aus dem Zivilrecht im Überblick


Damit Du Dich gezielt auf Deine Zwischenprüfung im Zivilrecht, Deine Semesterabschlussklausuren oder die Examensprüfung vorbereiten kannst, haben wir für Dich unser Repetitorium im Zivilrecht rund um die wichtigsten Prüfungsthemen aufgebaut. In der folgenden Liste finden sich genau die Themenkomplexe, die immer wieder in Klausuren geprüft werden.

BGB AT – Willenserklärungen, Geschäftsfähigkeit und Anfechtung von Verträgen


Aus dem BGB AT musst Du folgende Dinge aus dem Stehgreif beherrschen:

  • Arten des Rechtsgeschäfts: einseitige und mehrseitige Rechtsgeschäfte, Trennung zwischen Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft, Abstraktionsprinzip, verbotene und sittenwidrige Rechtsgeschäfte
  • Willenserklärungen: Abgabe und Zugang von Willenserklärungen, empfangsbedürftige und nicht empfangsbedürftige Willenserklärungen, Auslegung von Willenserklärungen, Voraussetzungen und Bestandteile einer Willenserklärung
  • Zustandekommen eines Vertrages: Antrag, „invitatio ad offerendum“, Annahme eines Angebots, Rechtsfolgen
  • Geschäftsfähigkeit: beschränkte Geschäftsfähigkeit, Geschäftsunfähigkeit und Teilgeschäftsfähigkeit
  • Anfechtung eines Vertrages: Willensmängel, Irrtumslehre mit Erklärungs-, Inhalts-, Eigenschafts- und Doppelirrtum, Anfechtung wegen arglistiger Täuschung und widerrechtlicher Drohung, Form und Frist
  • Stellvertretung: Voraussetzungen, Duldungs- und Anscheinsvollmacht, Vertretung ohne Vertretungsmacht, Willensmängel, Insichgeschäft, Missbrauch der Vertretungsmacht

Anhand dieser Themengebiete werden die meisten Grundlagenklausuren im Zivilrecht aufgebaut. Zusätzlich zu den genannten Problemen solltest Du noch Anspruchskonkurrenzen und den Herausgabeanspruch nach § 985 BGB kennen. Meist wird der Sachverhalt einen Herausgabeanspruch oder die Anfechtung eines Vertrages aufgrund eines Irrtums beinhalten. Auch der Zugang einer Willenserklärung bei Einsatz eines Boten ist ein sehr beliebtes Thema!

Schuldrecht AT – Schuldverhältnisse und Störungen in diesen


Neben dem BGB AT ist auch das Schuldrecht AT ein beliebtes Thema für die Zwischenprüfung. Daher solltest Du hier die folgenden Themenkomplexe beherrschen:

  • Entstehung von Schuldverhältnissen: vorvertragliche und nachvertragliche Schuldverhältnisse, Arten von Schuldverhältnissen
  • Inhalt von Schuldverhältnissen: Gattungs-, Wahl- und Geldschuld, Grundsatz nach Treu und Glaube (§ 242 BGB), Allgemeine Geschäftsbedingungen, Aufwendungsersatz, Art der Leistung
  • Erlöschen von Schuldverhältnissen: Erfüllung, Rücktritt und Rechtsfolgen des Rücktritts, Aufrechnung
  • Störungen im Schuldverhältnis: Unmöglichkeit der Leistung, Verzögerung der Leistung, Schlechtleistung, Annahmeverzug, Gläubigerverzug
  • Schadensersatzrecht: Voraussetzungen des Anspruchs, Drittschadensliquidation, Art und Umfang des Anspruchs, Zurechnung des Schadens
  • Dritte im Schuldverhältnis: Verträge zugunsten Dritter, Vertrag mit Schutzwirkung Dritter, Schuldübernahme
  • Teil- und Gesamtschuldnerschaft
  • Teil- und Gesamtgläubigerschaft

Von besonderer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang vor allem der Rücktritt vom Vertrag und der Schadensersatz wegen Unmöglichkeit der Leistung. Hier gilt es das komplexe Prüfungsschema zum Rücktritt und die verschiedenen Formen des Schadensersatzes - Schadensersatz neben der Leistung und Schadensersatz statt der Leistung – zu beherrschen. Auch die Schadensberechnung muss Dir in Fleisch und Blut übergegangen sein.


Schuldrecht BT – Kaufvertragsrecht, GoA und ungerechtfertigte Bereicherung


Während sich das Schuldrecht AT hauptsächlich mit dem Schadensersatzrecht, dem Rücktritt und dem Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschäftigt, behandelt der besondere Teil des Schuldrechts die vertraglichen und gesetzlichen Schuldverhältnisse.

Neben dem Kaufvertragsrecht stehen daher vor allem weitere Vertragstypen wie Mietverträge, Werkverträge und Dienst- und Arbeitsverträge im Mittelpunkt. Im Einzelnen solltest Du folgende Themen im Schlaf können:

  • Kaufvertragsrecht: Sachmängelgewährleistungsrecht inkl. Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt und Schadensersatz (§ 437 BGB), Gefahrübergang, Annahmeverzug
  • Werkvertragsrecht und Werkunternehmerpfandrecht
  • Geschäftsführung ohne Auftrag: berechtigte und unberechtigte GoA, Eigengeschäftsführung, unerlaubte Eigengeschäftsführung
  • Eigentümer-Besitzer-Verhältnis nach § 987 ff. BGB
  • Ungerechtfertigte Bereicherung insb. in Mehrpersonenverhältnissen: Leistungskondiktion und Nichtleistungskondiktion nach § 812 BGB, Ausschluss der Leistungskondiktion nach §§ 814, 815, 817 2 BGB, Saldotheorie
  • Unerlaubte Handlungen nach §§ 823 bis 852 BGB