Öffentliches Recht Themen

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Öffentliches Recht - Jura einfach online lernen

Vom Staatsrecht bis zum besonderen Verwaltungsrecht: Hier findest du viel Lernstoff für das Öffentliche Recht.

Öffentliches Recht – Recht zwischen Baugenehmigungsverfahren, Anfechtungsklage und Verwaltungsakt


Das deutsche Recht wird seit Langem in zwei verschiedene Bereiche unterteilt. Während das Privatrecht grds. – und etwas vereinfacht ausgedrückt – das Verhältnis zwischen den Bürgern regelt, ist Gegenstand des Öffentlichen Rechts das Verhältnis von Staat zu Bürgern. Dieses Verhältnis wird durch die Rechtsbeziehungen zwischen Hoheitsträgern und Rechtsunterworfenen geprägt. Doch dieser Bereich macht nur einen Teil des Öffentlichen Rechts aus. Auch die Rechtsmaterien, die die Organisation und damit zwangsläufig auch die Funktionalität des Staates betreffen, werden gemeinhin zum Öffentlichen Recht gezählt.

In der universitären Ausbildung wird das Öffentliche Recht aber weiter aufgeteilt. So sind zum einen die supranationalen Rechtsgebiete des Völker- und Europarechts ein Teil der Ausbildung im Öffentlichen Recht. Zum anderen wird aber auch das Staatsrecht, also das deutsche Verfassungsrecht, zum Öffentlichen Recht gezählt. 
Auch das Allgemeine Verwaltungsrecht wird in der universitären Ausbildung gelehrt. Hier sind es vor allem verschiedene Klagearten, die dem Bürger offenstehen, und die Rechtmäßigkeit von Verwaltungsakten, die examens- und prüfungsrelevant sind. Neben diesen Problematiken des Verwaltungsprozessrechts und des Verwaltungsrecht AT, können im Besonderen Verwaltungsrecht neben dem Polizeirecht auch Umweltrecht oder das Wirtschaftsverwaltungsrecht auf dem Lehrplan stehen. Öffentliches Baurecht wird zudem gerne mit dem Bauordnungsrecht und dem Bauplanungsrecht in vertiefenden Vorlesungen angeboten.

Weniger ausbildungsrelevant, aber besonders in Schwerpunktbereichen anzutreffen, sind Sozial- und Steuerrecht. Das Kirchenrecht ist technisch gesehen ebenfalls ein Öffentliches Recht. Voraussetzung hierfür: Es muss Religionsgemeinschaften betreffen, die öffentlich-rechtliche Normen erlassen. Examenskandidaten wird das Stichwort „Körperschaften des Öffentlichen Rechts“ vertraut vorkommen.


Privatrecht und Öffentliches Recht 


Privates und Öffentliches Recht lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise abgrenzen. Eine Vielzahl von Theorien existiert zu diesem Problem. Die wichtigsten unter ihnen sind sicherlich die Interessen-, die Subordinations- und die modifizierte Subjektstheorie.

Doch was genau sagen die einzelnen Theorien zur Abgrenzung zwischen Privatrecht und Öffentlichem Recht?

  • Interessentheorie: Grundlage der Interessentheorie ist der Unterschied zwischen staatlichem und privatem Interesse. Rechtsnormen, die ein staatliches Interesse verfolgen, sind demnach dem Öffentlichen Recht zuzuordnen. Normen, die dem privaten Interesse dienen, sind demgegenüber Teil des Privatrechts. Privatrecht wäre also dann anzunehmen, sobald Individualinteressen berührt werden. Was aber, wenn eine Norm sowohl öffentlichen, als auch privaten Interessen dient? Genau an diesem Punkt wird das Problem der Interessentheorie deutlich. Eine klare Abgrenzung ist nicht immer möglich.
  • Subordinationstheorie: Dieses Problem soll die Subordinationstheorie lösen. Hier wird Privates und Öffentliches Recht durch die Über- und Unterordnung zwischen Bürger und Hoheitsträger abgegrenzt. Liegt ein solches Verhältnis vor, dann ist die Rechtsnorm dem Öffentlichen Recht zuzuordnen. Ist das Verhältnis von einer prinzipiellen Gleichordnung geprägt, dann handele es sich um Privatrecht. Doch wie sieht es in Eltern-Kind-Beziehungen aus? Das Über- und Unterordnungsverhältnis ist offenkundig und doch wird das Familienrecht dem Privatrecht zugeordnet.
  • Modifizierte Subjektstheorie: Heute am geläufigsten ist die modifizierte Subjektstheorie. Hier werden Privatrecht und Öffentliches Recht allein durch das Zuordnungssubjekt der Rechtsgrundlage unterschieden. Alle Rechtsnormen, die nur den Staat in seiner Funktion als Hoheitsträger berechtigen oder verpflichten, sind Teil des Öffentlichen Rechts. Können hingegen auch Privatpersonen berechtigt oder verpflichtet werden, so ist die Norm Teil des Privatrechts. 

Auch wenn die Unterscheidung von Privat- und Öffentlichem Recht eher theoretischer Natur ist und damit für viele Jurastudenten eigentlich kaum mehr als eine Fußnote im Jurastudium ist, so ist sie in der Praxis relevant. 
Die Relevanz liegt vor allem darin begründet, dass die Deutsche Staat sowohl privatrechtlich, als auch öffentlich-rechtlich handeln kann. Kauft bspw. das Landgericht Hamburg neues Papier für einen Drucker, so schließt sie hier einen privatrechtlichen Kaufvertrag nach § 433 BGB ab. Es gelten also die kaufrechtlichen Normen des BGB. Wird jedoch ein Verwaltungsakt erlassen, dann handelt es sich hier um ein Handeln in der hoheitlichen Funktion einer Behörde. Gegen diesen Verwaltungsakt stehen nun aber gänzlich andere Rechtswege offen. Das hat sowohl in Sachen Rechtsschutz, als auch im Bereich der Verfahrensvoraussetzungen Folgen, die Du als Student in deinen Gutachten berücksichtigen musst. Besonders deutlich wird diese Unterscheidung dann im Verwaltungsprozessrecht. So regelt § 40 Abs. 1 VwGO, dass der Verwaltungsrechtsweg nur dann offensteht, sofern es sich bei dem Streitgegenstand um eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit handelt.

Das Öffentliche Recht in der juristischen Ausbildung


Bereits im ersten Semester Deines Jurastudiums wirst du mit dem Öffentlichen Recht in Berührung kommen. Und keine Sorge: Viele Studenten haben ihre größten Probleme in diesem Rechtsgebiet in den ersten Semestern. Zu weltfremd, zu theoretisch und zu wenig greifbar. Dennoch führt am Ende des zweiten Semesters kein Weg an der Zwischenprüfung im Öffentlichen Recht vorbei.

Zu diesem Zeitpunkt solltest Du in Deinem Studium mit diesen wichtigen Rechtsgebieten aus dem Öffentlichen Recht in Kontakt gekommen sein:

  1. Staatsorganisationsrecht
  2. Grundrechte
  3. Verwaltungsprozessrecht

In der jüngeren Vergangenheit wird aber auch das Europarecht immer häufiger als eigenständige Vorlesung gehalten und kann im Zweifelsfall an Deiner Uni ebenfalls Teil der Zwischenprüfung sein. 

Wie in den Zwischenprüfungen im Zivil- und Strafrecht steht auch in dieser Anfängerklausur die Einhaltung eines sauberen und schlüssigen Gutachtenstils im Mittelpunkt. Darüber hinaus gibt es einige Klassiker, die immer wieder in den Zwischenprüfungen und Klausuren thematisiert werden. Diese Themen findest Du selbstverständlich auch in unseren Jura Masterclasses zum Öffentlichen Recht, die als umfangreiches Online Repetitorium zum Öffentlichen Recht hier auf learnity.com bereitstehen.

Damit Du Dir ein Bild von den verschiedenen Thematiken der Zwischenprüfung machen kannst, haben wir gemeinsam mit unseren Dozenten aus dem Öffentlichen Recht, die zum Teil selbst Prüfer im Examen, Rechtsanwälte und Richter sind, eine Liste mit genau diesen Problemen für Dich erstellt. Alle problematischen Konstellationen und prüfungsrelevanten Theorien findest Du dann in den einzelnen Vorlesungen!

Zwischenprüfung – Die wichtigen Themen


  • Staatsorganisationsrecht: Viele Themen aus dem Staatsorganisationsrecht dienen der bloßen Einführung in das Öffentliche Recht. Unser online Repetitorium zum Öffentlichen Recht behandelt mit mehreren Video-Vorlesungen zu Staatszielbestimmungen, Organen der Bundesrepublik, Gesetzgebungsverfahren, dem Organstreitverfahren und den einzelnen Strukturprinzipien der Verfassung die wichtigsten Grundlagen aus Rechtsstaatsprinzip, Staatsorganisationsrecht und Verfassungsprozessrecht.
  • Grundrechte: In den meisten Fällen wirst du in der Grundrechtsvorlesung zum ersten Mal mit Fällen und Gutachten aus dem Öffentlichen Recht konfrontiert. Für die Grundrechtsprüfung ist daher neben den verschiedenen Eingriffsdefinitionen auch eine genaue Kenntnis der verschiedenen Grundrechte inklusive Schutzbereich und Schranken notwendig, um die Zwischenprüfung erfolgreich zu schreiben. Besonders relevant in diesem Zusammenhang sind dabei u. a. die Stichworte „praktische Konkordanz“, „verfassungsimmanente Schranken“, „Drei-Stufen-Theorie“ und „Neue Formel des Bundesverfassungsgericht“.
  • Verwaltungsprozessrecht: Das Verwaltungsprozessrecht verlangt von Dir, dass Du eine genaue Kenntnis der verschiedenen Klagearten hast. Neben der Anfechtungsklage nach § 42 Abs. 1 1. Alt. VwGO und der Verpflichtungsklage nach § 42 Abs. 1 2. Alt. VwGO, die Feststellungsklage nach § 43 Abs. 2 VwGO und der Normenkontrollantrag nach § 47 VwGO häufig Gegenstand der Zwischenprüfung. Aber auch die allg. Leistungsklage, die Feststellungsklage und die Fortsetzungsfeststellungsklage darfst Du nicht vernachlässigen. Weniger häufig wird in den Zwischenprüfungen der vorläufige Rechtsschutz gem. § 80 V VwGO, die einstweilige Anordnung nach § 123 VwGO oder die Konkurrentenklage geprüft. In der Examensklausur im Öffentlichen Recht sieht das jedoch ganz anders aus! 

Die Prüfungen im Öffentlichen Recht


Das Dreigestirn aus Staatsorganisationsrecht, Grundrechte und Verwaltungsprozessrecht ist gewissermaßen Dein Einstieg in das Öffentliche Recht. Allerdings wirst Du im Laufe Deines Studiums noch weitere Klausuren und Hausarbeiten aus den unterschiedlichen Rechtsgebieten schreiben. Die genaue Zahl hängt jedoch von einer Reihe von Faktoren ab:

  • Bundesland der Universität: Der Lehrplan Deiner Universität richtet sich natürlich nach vorgegebenen Standards. Daher kann es sein, dass Du Glück hast und nur wenige Vorlesungen im Öffentlichen Recht hast.
  • Studienfach: Nicht nur klassische Jurastudenten müssen sich mit dem Öffentlichen Recht herumschlagen. Auch in einigen Bachelorstudiengängen wie bspw. Wirtschaftsrecht sind einzelne Vorlesungen aus dem Öffentlichen Recht verpflichtend. Übrigens: Auch in einigen Ausbildungsberufen ist das Öffentliche Recht Teil des Lehrplans!
  • Schwerpunktbereich: Je nach Schwerpunktbereich kommen weitere Vorlesungen und Seminare zum Öffentlichen Recht dazu. Mitunter können hier Umweltrecht, Kommunalrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht oder Polizeirecht thematisiert werden. Beliebt ist bei Studenten jedoch auch das Steuerrecht.

Verpflichtend sind für die meisten Jurastudenten in Deutschland aber zumindest drei weitere Rechtsgebiete aus dem Öffentlichen Recht. Hierbei handelt es sich um:


Meist folgen die Vorlesungen zum Allgemeinen Teil des Verwaltungsrechts und zum Europarecht unmittelbar im Semester nach der Zwischenprüfung. Öffentliches Baurecht und das Polizeirecht werden anschließend, meist eher stiefmütterlich, behandelt. Je nach Uni, Bundesland und Schwerpunktbereich kommen in den höheren Semestern weitere Vorlesungen im Kommunalrecht, im Umweltrecht, im öffentlichen Wirtschaftsrecht oder im Völkerrecht dazu.
Für Dein 1. Staatsexamen reicht jedoch in den allermeisten Fällen eine Kenntnis der oben genannten Rechtsgebiete aus. Damit Du Dir schnell einen Überblick über die Themen verschaffen kannst, haben wir hier für Dich auch aus diesen Themengebieten die wichtigsten Problematiken noch einmal zusammengefasst.

Prüfung im Öffentlichen Recht – Die wichtige Themen 


  • Allgemeines Verwaltungsrecht: Im Mittelpunkt der Vorlesung zum Verwaltungsrecht AT steht meist der Begriff des Verwaltungsaktes. Hier gilt es den Unterschied zum Realakt, die Rechtmäßigkeit unterschiedlicher Verwaltungsakte hinsichtlich formeller und materieller Aspekte zu untersuchen, die Ermessensausübung zu prüfen oder Zusagen, Zusicherungen und Nebenbestimmungen fehlerfrei aufzuzählen. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Aufhebung von Verwaltungsakten durch Rücknahme und Widerruf. Die learnity Jura Masterclass greift außerdem noch den öffentlich-rechtlichen Vertrag und die Amts- und Staatshaftung auf. Themen, die in der juristischen Ausbildung oft zu kurz kommen, aber denkbar examensrelevant sind!
  • Verwaltungsprozessrecht: Im Verwaltungsprozessrecht rücken die unterschiedlichen Klagearten im Hauptsacheverfahren in den Mittelpunkt. Dabei sind es neben den Sachurteilsvoraussetzungen die spezifischen Problematiken der Klagearten, die Du beherrschen musst. In der Zwischenprüfung weniger wichtig, dafür im Examen besonders beliebt, sind dann die Themen rund um einstweiligen Rechtsschutz und die einstweilige Anordnung nach § 123 VwGO.
  • Grundrechte: Das Thema Grundrechte nimmt meist einen großen Teil der Grundlagenvorlesungen ein. Hier liegt ein wichtiger Schwerpunkt für die Zwischenprüfung. Wichtig sind dabei natürlich die einzelnen Grundrechte mit Schutzbereichen, Schranken und Schranken-Schranken und die exakte Eingriffsdefinition. Immer wichtiger werden aber die allgemeinen Grundrechtslehren, die ein tiefes Verständnis über die materielle Verfassungsmäßigkeit von Gesetzen oder die Unterscheidung von Leistungs- und Teilhaberechten erfordert.
  • Öffentliches Baurecht: Im Öffentlichen Baurecht spielen neben dem Baugenehmigungsverfahren und dem Bauordnungsrecht vor allem das Bauplanungsrecht samt Abgrenzung von Innen- und Außenbereich und dem qualifiziert überplanten Bereich und der Rechtsschutz von Bauherrn, Nachbarn und Gemeinden eine große Rolle. Die learnity Jura Masterclass zum Öffentlichen Baurecht schließt dann mit einem umfangreichen Abschnitt zur Bauleitplanung und den sich hier ergebenen Rechtsschutzmöglichkeiten.
  • Staatsorganisationsrecht: Das Staatsorganisationsrecht ist häufig der erste Berührungspunkt mit dem Öffentlichen Recht. Nicht ganz zu Unrecht klagen hier viele Studenten über die fehlende Praxisrelevanz. Im Staatsorganisationsrecht stehen vor allem die Verfassungsprinzipien und Gesetzgebungskompetenzen im Vordergrund. Für die Prüfung solltest du aber auch die Staatsorgane und das Gesetzgebungsverfahren im Schlaf beherrschen!

Das Online Repetitorium zum Öffentlichen Recht


In allen Bundesländern werden derzeit zwei Examensklausuren im Öffentlichen Recht geschrieben. Grund genug, Dich gezielt mit einem Repetitorium zum Öffentlichen Recht auf die Klausuren und die Prüfungen vorzubereiten. Zusätzlich zu den Examensklausuren wirst Du auch im restlichen Studium immer wieder mit Problematiken und Vorlesungen im unbeliebtesten Rechtsgebiet konfrontiert.

Nun hast Du die Wahl: Möchtest Du Dich mit einem klassischen Öff.-Recht Repetitorium vorbereiten? Suchst Du nach einem Repetitor, der Dir im direkten Unterricht das Öffentliche Recht näherbringen soll? Oder entscheidest Du Dich für eine moderne und dynamische Variante, die Dir genug Freiheiten lässt und sich Deinem Leben anpasst?
Damit Du Dich auch wirklich richtig entscheiden kannst, haben wir hier für Dich noch einmal die wichtigsten Vorteile, die für das learnity Online Repetitorium im Zivilrecht sprechen:

  • Öffentliches Recht einfach online lernen: Egal, ob Du am Wochenende mit dem Fernbus in die Heimat fährst, an der S-Bahn-Haltestellen warten musst oder die halbe Stunde bis zur nächsten Vorlesung überbrücken musst…überall dort, wo Du eine Internetverbindung hast, hast Du Deinen Repetitor mit dabei.
  • Spezielle Online-Vorlesungen mit besonderem Aufbau: Gemeinsam mit unseren Jura-Dozenten haben wir das Online Repetitorium speziell auf die examens- und prüfungsrelevanten Themen zugeschnitten. Auf langatmige Ausführungen und Wiederholungen wird bewusst verzichtet. Durch anschauliche Prüfungsschemata, systematische Aufbereitung der Examensinhalte, modulare Videoinhalte und erfahrene Dozenten wird das klassische Repetitorium aufgewertet und in das 21. Jahrhundert übertragen.
  • Ausgewählte Problematiken und Themen: Sämtliche Themen der learnity Jura Masterclasses haben eine besondere Klausur- und Examensrelevanz. Die Aufbereitung erfolgt immer mit einer Kombination aus Theorie und Praxis. Im Anschluss an die Theorie wird das Erlernte an einem kurzen Fall gefestigt und vertieft.
  • Umfangreiches Begleitmaterial: Jeder Kurs besteht aus verschiedenen Videos und den dazu passenden Begleitmaterialien. Diese stellen wir Dir in Form von Tafelbildern zur Verfügung. Hier findest Du alle Sachverhalte, Schemata und Theorien noch einmal in druckbarer Form. So kannst Du nicht nur auf die Videos setzen, sondern hast Deine Karteikarten zum Öffentlichen Recht immer griffbereit. Lerne schnell verfassungsimmanente Schranken für die Grundrechtsprüfung, das Rechtsstaatsprinzip für das Staatsorganisationsrecht oder die Abgrenzung von Verwaltungsakt und Realakt. Mit den Karteikarten wird jeder Ort zum Repetitorium! 

Die learnity Jura Flatrate – Öffentliches Recht, Strafrecht & Zivilrecht vereint


Jede learnity Masterclass zum Öffentlichen Recht eignet sich zur Klausurvorbereitung. Doch in der Examensprüfung macht das Öffentliche Recht lediglich einen Teil der Prüfungsleistung aus. Auch das Zivilrecht, das meist zwei bis drei Klausuren ausmacht, und das Strafrecht, das mindestens in einer Klausur geprüft wird, musst Du beherrschen.

Aus diesem Grund findest Du auf learnity die besondere Jura Flatrate zum 1. Staatsexamen. In diesem Repetitorium findest Du alle prüfungs- und examensrelevanten Probleme aus den unterschiedlichen Rechtsgebieten. Vier Dozenten, die zum Teil selbst Prüfer im 1. Staatsexamen sind, behandeln alle Themen vom Bauordnungsrecht bis zum Verfassungsprozessrecht. Dabei bauen alle einzelnen Jura Masterclasses auf dem didaktischen Prinzip der Modularisierung und der dynamischen Darstellung der Problematiken auf.

Derzeit finden sich in der Jura Flatrate 17 verschiedene Masterclasses mit einer Gesamtlänge von über 94 Stunden. In diesen 84 Stunden wirst Du alle wichtigen Theorien, Schemata und Grundlagen lernen, die ein erfolgreiches Examen voraussetzt. Mit der Flatrate kannst Du Dich also gezielt auf das Staatsexamen vorbereiten. Allerdings eignet sich das Online Repetitorium auch für die Vorbereitung auf Klausuren, für das gezielte Nachschlagen einzelner Theorien für Deine Seminararbeit oder einfach nur als Auffrischung für Referendare, Anwälte, Juristen.