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Premiere Tutorials

Adobe Premiere ist das Supertalent für Videoschnitt und Videobearbeitung. Wir bieten dir hier ein umfassendes Training auf Adobe Premiere. Videoschnitt und Videobearbeitung sind in Premiere schon ohne große Vorkenntnisse bei etwas Training leicht zu bewältigen. Mache jetzt dein Online Training in Adobe Premiere!


Adobe Premiere Pro Tutorial – Professionelle Videoschnitt-Software

Und Schnitt! Dafür ist Adobe Premiere Pro zuständig. Mithilfe des weit verbreiteten nichtlinearen Film- und Videoschnitt-Programms kannst Du Filme sowie Videos schneiden und die einzelnen Teile wie gewünscht zusammensetzen und kombinieren. Damit Du möglichst jedes Video bearbeiten kannst, unterstützt Adobe Premiere Pro alle gängigen Videoformate.

Egal, ob Du als Cutter arbeitest oder Einsteiger in Adobe Premiere Pro bist: Mit der Videoschnitt-Software können Profis und Privatanwender schneiden, was das Video hergibt. Der Fokus bei Adobe Premiere Pro liegt auf dem Videoschnitt. Möchtest Du Spezialeffekte und Animationen beim Arbeiten mit der Videoschnitt-Software nutzen, greifst Du zu Adobe After Effects: Zahlreiche Funktionen des Animationsprogramms aus der Adobe Creative Suite sind bereits in Adobe Premiere Pro integriert.

Für Freizeitfilmer ohne professionellen Anspruch bietet sich übrigens eine “abgespeckte“ Adobe Premiere Pro Version an: Adobe Premiere Elements. Diese Version richtet sich mit eingeschränkten Funktionen vor allem an Heimanwender. Profi-Filmer können alternativ den Avid Media Composer oder Lightworks zum Film- und Videoschnitt nutzen.

Für den schnellen Einstieg in den Videoschnitt mit Adobe Premiere Pro findest Du bei learnity jetzt garantiert das passende Adobe Premiere Tutorial. Lerne, wie Du ein neues Projekt anlegst, die Projekteinstellungen festlegst und die Benutzeroberfläche individuell für Dich einstellst. Beachte, dass Dein PC bestimmte Systemvoraussetzungen für effizientes Arbeiten in Adobe Premiere Pro erfüllen sollte.

Adobe Premiere Elements & Co. – Adobe Premiere Versionen im Überblick

Du möchtest den vollen Funktionsumfang von Adobe Premiere Pro halb-professionell oder sogar professionell nutzen? Dann stehen Dir dafür verschiedene Adobe Premiere-Versionen zur Auswahl: Adobe Premiere Pro CS6 bildet dabei die letzte Version aus der sogenannten Adobe Creative Suite. Im Vergleich zum Vorgänger Adobe Premiere Pro CS5 profitierst Du bei der CS6-Version u.a. von der optimierten intuitiven Benutzeroberfläche, dynamischem Videoschnitt und Bildstabilisierung. Aber auch neue Einstellungsebenen und die flexible Audiobearbeitung sowie beschleunigte Projekt-Workflows machen hier den Unterschied aus.

Übrigens: Seit der Premiere Pro CS3-Version kommen auch Mac-Nutzer in den Genuss des mächtigen Videoschnitt-Programms.

Die aktuellsten Versionen werden in der Adobe Creative Cloud unter Premiere Pro CC angeboten – und diese Premiere-Version bringt viele zusätzliche Features mit: Suche gebührenfreie Bilder für Projekte über den integrierten Dienst „Adobe Stock“ und speichere Bilder sowie Grafiken in den Creative Cloud Libraries.

Wenn Du Farbe oder Licht in Deinen Videos im Detail optimieren möchtest, helfen Dir neue integrierte Werkzeuge. Diese Tools ermöglichen Dir u.a., schnelle Korrekturen vorzunehmen und aufwendige Lumetri Looks zu realisieren. Unschöne Bildsprünge in Interviews beseitigst Du mit der „Morph-Schnitt“-Funktion; schöne Looks und Grafiken verwaltest Du zentral in den Creative Cloud Libraries.

Dein Vorteil: Du kannst auch von anderen Adobe Applikationen wie After Effects oder Photoshop auf die Bibliothek zugreifen – und das sind nicht die einzigen Neurungen, die Premiere Pro CC von seinen Vorgängern unterscheidet: Schau Dir die Adobe Premiere Versionen im direkten Vergleich an.

Premiere Pro Anleitung - Die wichtigsten Vorteile von Adobe Premiere CC


  • Einbinden von Adobe-Werkzeuge für Audio und Video
  • Tools zum Bearbeiten lassen sich intuitiv und exakt bedienen
  • Alle gängigen Datei-Formate werden unterstützt (u.a. auch 4K-, Mezzanine- und RAW-Formate)
  • Adobe Mercury Playback Engine sorgt für Höchstleistung
  • Dateien im- und exportieren u.a. aus Avid Media Composer und Final Cut Pro X
  • Optimierte Tonsteuerung und -leistung
  • DSLR-Kamera, Action Kamera und weitere Kameraquellen werden unterstützt
  • Wiedergabe ohne Unterbrechungen
  • Einstellungen lassen sich über die Adobe Creative Cloud auf allen Endgeräten synchronisieren
  • Farb-Arbeitsabläufe

Neben dieser Premiere-Vollversion kannst Du als Premiere Pro Einsteiger in den Videoschnitt auch Adobe Premiere Elements verwenden. Diese Ausführung der Videoschnitt-Software bietet Heimanwendern die wichtigsten Funktionen der großen Premiere Pro CC-Version: vom Videoschnitt über die Audiobearbeitung bis hin zu Überblendungen. Mit Adobe Premiere Elements kannst Du zudem Blue Ray- und DVD-Menüs gestalten. Ob Deine Filme dabei als mpg-, avi- oder mov-Datei auf Deinem PC landen, spielt für die gut ausgestattete Schnittsoftware keine Rolle: Mit Adobe Premiere Elements kannst Du weit verbreitete Videoformate öffnen und in anderen Formaten abspeichern.

Damit Du leichter mit Adobe Premiere Elements arbeiten kannst, ist die Benutzeroberfläche übersichtlich gehalten. Über andockbare Fenster kannst Du den Arbeitsbereich individuell anpassen. Ergänze die Nutzeroberfläche um die Fenster „Monitor“, „Mein Projekt“ und „Aufgaben“: Im Monitor-Fenster kannst Du den bearbeiteten Film anschauen. Mithilfe der Vor- und Zurückspul-Funktion steuerst Du die Filmsequenzen an, die Dich besonders interessieren. In “Mein Projekt“ findest Du einen Zeitbalken, auf dem die einzelnen Audio- und Videoclips angezeigt werden. Stell Dir den Balken je nach Projekt so ein, dass mehr oder weniger Audio- und Videospuren in der Benutzeroberfläche dargestellt werden.

Ein weiteres wichtiges Fenster bei Adobe Premiere Elements ist das „Aufgaben“-Fenster: Hier kannst Du z.B. über die Registerkarte „Organisieren“ Videosequenzen in Dein Projekt einfügen oder in der Registerkarte „Bearbeiten“ Effekte erzeugen sowie Titel erstellen.

Weitere Informationen erhältst Du in unserem Premiere Pro Kurs: Online Premiere Pro lernen

Premiere Pro Einführung - Plugins installieren: Premiere Pro Schnitt für Schnitt erweiterm

Adobe Premiere Pro besitzt viele Funktionen für den professionellen Videoschnitt. Falls Dir aber doch mal ein Schnittwerkzeug fehlt, kannst Du Dein Adobe Premiere Pro individuell optimieren und Plugins installieren. Plugins sind Software-Erweiterungen, die die Funktionalität des jeweiligen Programms erweitern oder verändern können. Eines der beliebtesten Premiere Pro Plugins ist After Effects. Mithilfe der Dynamic Link Technologie bindest Du Deine After Effects Komposition in ein Premiere Pro-Projekt ein. So kannst Du Animationen in Adobe Premiere Pro bearbeiten und musst die Editierumgebung nicht verlassen.

Möchtest Du Deinem digitalen Video den ultimativen Film-Look mit grober Körnung verleihen? Dann hilft Dir ein Plugin wie Film Convert zum hollywoodreifen Film-Style. Für neue Farbstile sorgt das Plugin Magic Bullet Looks, mit dem Du warme und kalte Stimmungen in Deinen Bildern erzielst.

Lade Dir das gewünschte Plugin einfach auf Deinen Computer. Je nach Betriebssystem findest Du die Plugin-Datei über den Windows Explorer oder Apple Finder. Um das Plugin zu installieren, klickst Du doppelt auf die Datei und folgst der Installationsanweisung.

Eine große Auswahl hilfreicher Erweiterungen findest Du in dieser Plugin-Liste für Adobe Premiere Pro.

Bearbeitung in Adobe Premiere Pro: große Filme zu kleinen Meisterwerken schneiden

Ob Urlaub in Afrika oder Roadtrip durch Australien: Es gibt viele Gelegenheiten, fantastische Bilder mit der Videokamera aufzunehmen. Möchtest Du Deine Videosequenzen für Freunde oder Familie besonders aufbereiten? Dann ermöglicht Dir die Video Bearbeitung in Adobe Premiere Pro, Deinen privaten Blockbuster zu kreieren. Beim Filmschnitt mit Adobe Premiere Pro profitierst Du von den zahlreichen integrierten Cloud-Diensten der Adobe Creative Cloud. Ob Du einzigartige Effekte in Deine Videos einbinden oder Grafiken bearbeiten möchtest: Mit Photoshop, After Effects oder Illustrator stehen Dir praktische Programme und Funktionen zur Verfügung, die Du beim Filmschnitt nutzen kannst.

Du besitzt ein DSLR-Kamera, eine Action-Kamera oder eine High Definition Kamera? Dann kannst Du die jeweiligen Kameraformate und viele weitere Formate via Fire Wire in Adobe Premiere Pro auf Deinen PC übertragen. Das clevere Schnittprogramm für Videos erleichtert vor allem Premiere Pro Einsteigern dank intuitiver Drag & Drop-Funktionalitäten den Filmschnitt.

Ordne die einzelnen Filmsequenzen über eine Zeitleiste auf Deinem Bildschirm einfach in der gewünschten Reihenfolge an. Lege In- und Outpoints fest, die als "Zuschneidepunkte" den jeweiligen Clip markieren. Praktische Schnellwerkzeuge helfen Dir, Lautstärke, Geschwindigkeit und andere Video-Eigenschaften individuell auf dem Monitor anzupassen. Wie Du beim Filme schneiden in Adobe Premiere Pro genau vorgehst, erfährst Du u.a. in diesem Video zu den Premiere Pro Schnittwerkzeugen bei uns auf Learnity. Im dazugehörigen Kurs zur Video-Bearbeitung mit Adobe Premiere Pro lernst Du auch den Arbeitsbildschirm kennen, über den Du dank Schnell-Rendering-Funktion z.B. Fehler im Film entdecken kannst.

Die intuitive Benutzeroberfläche erleichtert auch Fortgeschrittenen und Profis, Filme zu schneiden. Ob Du Texteffekte, Bilder oder Animationen integrieren möchtest: Die Video Bearbeitung mit Adobe Premiere Pro lässt keine Wünsche im Bereich Filmschnitt offen – sogar Greenscreen Aufnahmen lassen sich in Adobe Premiere Pro einbinden.

Videos komprimieren mit Adobe Premiere Pro – Die Kurzanleitung

Wenn Deine Videodatei zu groß zum Bearbeiten, Übertragen oder Wiedergeben ist, kannst Du die Datei in Premiere Pro komprimieren. Dabei hilft Dir der Adobe Media Encoder. Der Encoder kann Videos in sogenannten Codecs komprimieren und dekomprimieren. Beim Video Komprimieren werden dabei unnötige Informationen aus der Ursprungsdatei entfernt. Die meisten Codecs gelten als nicht verlustfrei. Verwende am besten DV- und MPEG-Codecs, bei denen die Dateiqualität trotz Komprimierung hoch ist. Und so kannst Du ein Video komprimieren

  • Wähle eine Sequenz im Schnittfenster oder Programmmonitor aus. Alternativ kannst Du auch einen Clip im Projektfenster, Quellmonitor oder in der Ablage auswählen. 
  • Im „Datei"-Menü findest Du das „Exportieren"-Feld. Wähle hier das Untermenü „Medien“ aus.
  • Im Dialogfeld „Exporteinstellungen“ kannst Du jetzt Vorgaben passend zu unterschiedlichen Ausgabegeräten auswählen.
  • Passe die Exportoptionen individuell über die Registerkarte Video an und verringere z.B. die Bitrate, um Dein Video zu komprimieren. 

Lerne auf Learnity jetzt mehr zum Thema Videos komprimieren in Premiere Pro: von verschiedenen Codecs über Einstellmöglichkeiten für Audio- und Videoformate bis hin zu anderen Komprimierungsprogrammen, die Deine Videos komprimieren können.

Premiere Pro für Anfänger - Text einfügen und andere Effekte einsetzen

Dein Video sieht gut aus, hört sich aber schlecht an – oder umgekehrt? Du möchtest in Premiere Pro Text einfügen oder andere Premiere Pro Effekte gezielt nutzen? Dann kannst Du Deine Videos mithilfe verschiedener Effekte in Adobe Premiere Pro individuell anpassen.

Fixierte Effekte gehören zu jedem Clip automatisch dazu. Sobald Du einen Clip anklickst, werden Dir die jeweiligen Eigenschaften im Effekteinstellungsfenster in Premiere Pro angezeigt. Dazu gehört u.a. der Bewegungseffekt, mit dessen Hilfe Du Clips einfach drehst, positionierst oder skalierst. Du kannst auch Deckkraft-Effekte nutzen und Deinen Clips Transparenz verleihen. Verwende die transparenten Clips später für Überblendungen oder andere Effekte zwischen einzelnen Clips.

Die Lautstärke Deines Videos stellst Du über den Lautstärkeeffekt ein. Du kannst Dir aber auch Arbeit bei den Lautstärkeeinstellungen ersparen und den Premiere Pro Audiomixer einsetzen, um mehrere Audiospuren abzumischen. Die Zeit-Neuzuordnung ist ein weiterer spannender Effekt, mit dem Du Teile Deines Clips zum schnelleren und langsameren Ablaufen "animierst". Sobald Du Eigenschaften der fixierten Effekte anpasst, werden diese Premiere Pro Effekte aktiviert. Standardeffekte sind hingegen Zusatzeffekte, die Du Clips gezielt zuweisen musst. So kannst Du Farbkorrekturen in Premiere vornehmen, Clips pixelgenau zuschneiden und weitere praktische Videoeffekte anwenden.

Möchtest Du zusätzliche Effekte in Form von Plugin-Dateien und -Paketen anderer Anbieter verwenden, musst Du diese in Deinem Premiere Pro Plugin-Ordner speichern. Je nach Betriebssystem findest Du Deine Plugins unter folgenden Dateipfaden: 

  • Für Windows: Programme\Adobe\Common\Plug-ins\\MediaCore
  • Für Mac OS: /Library/Application Support/Adobe/Common/Plug-ins//MediaCore 

So kannst Du z.B. auch Effekt-Plugins aus After Effects in Premiere Pro verwenden. GPU-beschleunigte Effekte profitieren beim schnelleren Rendering von der Mercury Playback Engine in Premiere Pro. Möchtest Du Effekte mit hoher Bittiefe nutzen und dadurch Farbauflösung sowie -verlauf optimieren, kannst Du im Dialogfeld „Neue Sequenz“ Video-Rendering mit maximaler Bittiefe auswählen.

Bilder stabilisieren, Text einfügen, Rauschen entfernen – so geht's

Nutze die Verkrümmungsstabilisierung, um Bilder in Premiere Pro zu stabilisieren und damit "wackelbedingte" Unschärfen auszugleichen. 

Bilder stabilisieren in Premiere Pro 

  1. Wähle den Clip aus, den Du stabilisieren möchtest.
  2. Wähle das „Verzerren“-Effektfenster und hier die „Verkrümmungsstabilisierung“ aus. Wende den Effekt mittels Doppelklicken an. Alternativ kannst Du den Effekt per Drag & Drop auf den Clip im Schnittfenster oder im Effekteinstellungsfenster ziehen. 

Text einfügen in Premiere Pro gelingt ebenfalls ganz leicht: 

  1. Klicke im Premiere-Menü auf „Datei" und anschließend im Unter-Menü auf „Neu". Hier erstellst Du Text über den Eintrag „Titel". 
  2. Darauf aufbauend kannst Du jetzt die Einstellungen des Videos anpassen und Deinen Text benennen. Diese Betitelung dient lediglich der Übersichtlichkeit. 
  3. In dem erscheinenden Fenster erstellst Du ein Textfeld und fügst Deinen Text ein.  
  4. Nimm in den „Titelfenster-Eigenschaften" Textanpassungen bei Textart und anderen Eigenschaften vor. 
  5. Schließe das Fenster und setze Deinen Titel per Drag & Drop in die Premiere Pro-Zeitleiste. 

Damit die Tonspur in Deinen Filmen auch gut hörbar ist, solltest Du mit Premiere Pro störendes Rauschen in Deinen Sequenzen unbedingt entfernen. 

Rauschen entfernen in Premiere Pro 

  1. Im Bearbeitungsfenster aktivierst Du die Audiospur Deiner Sequenz. 
  2. Über den Effekte-Reiter im linken Fenster gelangst Du zum „Denoiser"-Effekt, den Du einfach auf die Audiospur ziehst und darauf anwendest. 
  3. Benutze den Reiter „Effekteinstellungen" im oberen Fenster. Wähle im „Denoiser" das benutzerdefinierte Setup aus und klicke auf „Bearbeiten". 
  4. Ein Fenster für die Einstellungen öffnet sich: Stelle den "Reduction"-Knopf ganz nach links auf "-20 dB" ein und drehe den "Offset"-Knopf bis zur Einstellung "10 dB" nach rechts. 
  5. Das Ergebnis: eine Tonspur ohne Rauschen. 

Nachdem Du das Rauschen entfernt hast, kannst Du jetzt auch noch Farbkorrekturen in Premiere vornehmen. Nutze dazu die Farb- und Luminanzanpassung im Farbkorrekturbehälter, der dem Videoeffektbehälter untergeordnet ist. Farbkorrekturen in Premiere lassen sich zudem auch mithilfe anderer Werkzeuge in Adobe Premiere Pro effizient umsetzen. Mehr dazu und weitere Arbeitsschritte der Postproduktion lernst Du im Premiere Pro Online-Video-Training auf Learnity. Mach' jetzt den richtigen Schritt für ausgezeichneten Schnitt! 

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