Jetzt überall auch offline lernen, mit der neuen learnity-App

Laden im App Store
Jetzt bei Google Play

WordPress lernen

Mit WordPress kann es jeder! Webseiten und Blogs erstellen, ganz einfach, ganz schnell und absolut übersichtlich. Lerne in unseren WordPress Online Kursen wie es geht und vertiefe deine Kenntnisse.

Ein kurzer Überblick zu Word Press – was Du über das meistbenutzte CMS der Welt wissen musst

Das Erstellen einer Website war noch nie so einfach: WordPress ist das Content Management System, mit dem Du die Inhalte Deiner Website im Internet veröffentlichst und intuitiv verwaltest. Ebenso ist es möglich, das CMS mit mehreren Benutzern zu verwalten. Dein großer Vorteil: Du kannst WordPress jederzeit leicht und effizient anpassen. Über sogenannte Plugins lässt sich das CMS flexibel erweitern. Darüber hinaus stehen Dir unendlich viele Themes für attraktive Webseiten-Designs zur Verfügung. In Word Press existieren klassischerweise zwei Inhaltstypen: Seiten und Beiträge. Über Plugins kannst Du weitere Inhaltstypen anlegen. Außerdem ist das CMS-System besonders benutzerfreundlich. Das fängt bereits beim Herunterladen an: Word Press ist eine kostenlose Open Source-Software. Und die ermöglicht Dir, Inhalte zu kategorisieren und mit Stichwörtern zu versehen. Mithilfe eines visuellen Editors kannst Du Deine Inhalte in Word Press bearbeiten, Bilder hochladen und diese in Deine Website einfügen. Du hast auch die Möglichkeit, Kommentare von Besuchern zu Deinen Inhalten zuzulassen.  

WordPress kannst Du für vielfältige Projekte nutzen: Erstelle eine Visitenkarte, bau Dir Deine Homepage oder zeig via Blog, was Dich bewegt. Genauso gut kannst Du auch Nachrichtenseiten umsetzen oder für Unternehmen Webseiten erstellen. Fortgeschrittene können sogar soziale Netzwerke wie BuddyPress erstellen.


Die Erfolgsgeschichte

Joomla? Drupal? Typo3? Nein, WordPress ist das meistgenutzte Content Management System. 61 % aller Websites mit einem CMS bedienen sich WordPress, das die Konkurrenz laut BuiltWith Statistiken weit hinter sich lässt. Die Erfolgsgeschichte hat ihren Ursprung im Jahr 2001, als Michel Valdrighi das Weblogsystem b2/cafelog entwickelte. Matthew Mullenweg schrieb auf Grundlage der  b2-Codebasis eine neue Weblog-Software und startete zusammen mit Mike Little WordPress. Über die Jahre konnten die Software-Entwickler WordPress dank immer neuer Funktionen von einer Weblog-Software zu einem Content Management System aufbauen. 2005 folgte ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von WordPress: Mullenweg und weitere Entwickler gründeten das Unternehmen Automattic, welches neue Dienste rund ums Bloggen an die User brachte. Außerdem wurde der Bloghosting-Dienst Wordpress.com ins Leben gerufen. Heute erfreut sich WordPress einer riesigen und aktiven Fangemeinde und ist bei google das meistgesuchte CMS.

 

Die wichtigsten Funktionen – wie hilft Dir WordPress bei der Webseitenerstellung

WordPress bietet Dir unendliche Möglichkeiten. Du brauchst für Dein CMS lediglich Webspace, der PHP-Code unterstützt. Eine MySQL-Datenbank für die Webseiteninhalte darf ebenfalls nicht fehlen. Über das offizielle Theme-Verzeichnis von WordPress wählst Du aus Tausenden kostenlosen Designs Dein Wunschdesign aus und verleihst Deiner Website schnell einen neuen Look. Kostenpflichtige Premium-Themes bieten Dir besonderes Webdesign und überzeugen mit ausgezeichneter Anpassungsfähigkeit sowie weiteren speziellen Funktionen.

Zum Bearbeiten Deiner Inhalte kannst Du den sogenannten WYSIWYG-Editor nutzen, der bei WordPress von Haus aus integriert ist. Der Editor zeigt Dir den Text in der Vorschau ohne Tags an. Die Texteingabe erleichterst Du Dir, indem Du den Eingabebereich einfach aufziehst und vergrößerst. Wie Du Dir den Text anzeigen lässt, liegt ganz bei Dir: Wähle den HTML-Modus zum Bearbeiten des Quelltextes oder verwende den visuellen Modus, um Dir die Inhalte grafisch anzeigen zu lassen. Du möchtest eine hervorgehobene Schrift, einen zentriert ausgerichteten Titel oder eine Liste im Text? Dann nutze einfach eine der zahlreichen Textbearbeitungsfunktionen.

Deine Texte kannst Du als Seite oder als Beitrag veröffentlichen. Verwende das Seitenformat, um statische Inhalte wie Unterseiten anzulegen. Beiträge werden beim Einstellen in zeitlicher Reihenfolge fortlaufend archiviert. So findest Du den aktuellsten Eintrag immer an oberster Position.  Du möchtest Bilder hochladen? Dann lade Deine Fotos über den Text-Editor oder den Menüpunkt „Medien“ ins CMS hoch. Das hochgeladene Bild wird Dir in WordPress automatisch in unterschiedlichen Auflösungen hinterlegt. Das verringert die Ladezeit, wenn das Bild auf Deiner Website in kleinerer Auflösung erscheinen soll. Deine Bilder kannst Du übrigens mit einer Beschriftung und einer Beschreibung versehen. Fährt der Besucher der Website über das Bild, wird der Text angezeigt.

Ein weiteres spannendes Feature: Besucher können Deine Inhalte kommentieren – jedenfalls, wenn Du es den Usern über die CMS-Einstellungen von WordPress erlaubst. Einen Zugriff anderer Art ermöglichst Du, indem Du als Administrator Benutzer anlegst. Den einzelnen Benutzern kannst Du unterschiedliche Rollen und somit bestimmte Bearbeitungsrechte zuweisen. Vom Administrator über den Redakteur, Autor, Mitarbeiter und Abonnenten nehmen die Rechte zum Bearbeiten, Hochladen Beiträge erstellen und Veröffentlichen stufenweise ab.

Wenn Dir diese Funktionen jetzt noch nicht ausreichen, erweitere Dein WordPress doch einfach mithilfe von Plugins. Tausende dieser PHP-Zusatzprogramme stehen Dir kostenlos zur Verfügung. Ob Du einen Online-Shop, ein Forum oder andere Features in WordPress ergänzen möchtest – Du hast die freie Auswahl. 


Anwendungsfelder – wo kannst Du WordPress einsetzen

Für Blogging- und News-Portale ist WordPress perfekt geeignet. Auch als Privatperson kannst Du WordPress ideal für private Webprojekte wie Online-Tagebücher oder Reisetagebücher nutzen. Fotografen, Webdesigner oder auch Agenturen präsentieren sich und ihr Portfolio via WordPress. Selbstständige oder kleine Unternehmen haben zum Start mitunter weniger finanzielle Mittel. Hier bietet WordPress eine günstige, intuitive und wartungsarme Möglichkeit, das eigene Business mit einem professionellen Webauftritt zielgerichtet zu vermarkten. Und in WordPress steckt noch viel mehr: Verwandle Dein CMS mit dem richtigen Plugin in ein Glossar oder ein Archiv voller spannender Beiträge. Genauso schnell wird Dein CMS zur Shopping-Oase – dank E-Commerce-Erweiterung. Stell Dir mit WordPress eine Datenbank mit vielen fantastischen Rezepten zusammen oder tue Gutes: mit einer Crowdfunding-Plattform basierend auf WordPress. Schau am besten gleich in die WordPress-Kurse bei learnity und lerne, WordPress auf Deine Bedürfnisse anzupassen.

 

Berufsperspektiven – wie kannst Du mit WordPress Geld verdienen

Verschiedene Wege bieten sich zum Geld verdienen mit WordPress an: Als Blogger hast Du z.B. über das Affiliate Marketing die Möglichkeit, sogar mit wenigen Blog-Besuchern Geld einzunehmen. Voraussetzung: Dein Blog läuft bereits auf Hochtouren. Bekannte Anbieter und Programme sind Adcell, Affilinet, Belboon, Superclix und Zanox. Eine weitere klassische Einnahmequelle ist Pay per Click Werbung. Bau die Werbung einfach in Deinen Blog ein und verdiene an jedem Klick auf Deine Werbung mit. Der Pflegebedarf der Pay per Click Werbung ist gering – im Gegenzug sollte der Traffic auf Deiner Seite allerdings hoch sein. Google AdSense ist übrigens der erste Ansprechpartner für Dich, wenn Du mit Clicks Geld verdienen möchtest. Ist Dein Blog bereits in aller Munde, bieten sich auch Backlinks als ausgezeichnete Einnahmemöglichkeit an. Die Backlinks lassen sich zudem leicht pflegen. Über die Direktvermarktung eröffnet sich Dir eine weitere Option, Werbeflächen auf Deinem Blog an Unternehmen zu verkaufen oder zu vermieten. Zudem kannst Du Deine Werbeplätze auch auf Online Marktplätzen offerieren.