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Video & Mobile Marketing

Wie kannst du neue mobile Medien nutzen? Was hat sich im Marketing, im Zeitalter des mobilen Internets, geändert? Wie funktionieren zum Beispiel gesponserte SMS/MMS oder mobile Gewinnspiele? Wie setze ich erfolgreich Videos ein? Antworten auf diese Fragen und vieles mehr findest du hier.

Video und Mobile Marketing - Marketing am Puls der Zeit


Egal ob Katzen, Babys, Musik oder Fails: Jeden Minute werden rund 500 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Dazu kommen weitere Videos auf Facebook, Snapchat, Instragram, Vimeo oder DailyMotion. Keine andere Generation konsumiert so viele Videos wie die Generation C, die Millenials. Mehr als ein Drittel des gesamten Medienkonsums findet heute über Videos statt, ein Großteil davon wird durch die Nutzer selbst generiert. Doch auch das Videomarketing wird für Unternehmen immer wichtiger! 

Neben Videomarketing boomt derzeit auch das mobile Marketing. Immer mehr Nutzer surfen heute über ihr Smartphone im Netz. Die Chancen, dass auch Du diesen Beitrag auf Deinem IPhone oder Deinem Android Phone liest, sind hoch. Aber Du bist eigentlich nur das „Ziel“ von Mobile Marketing Strategien. Über In-App Werbung, mobile E-Mail Marketing Kampagnen und spezielle mobile friendly Facebook Ads versuchen Unternehmen heute um Deine Aufmerksamkeit zu kämpfen. Falls auch Du in diesen Trendbereich des Online Marketings einsteigen willst, dann bist Du hier genau richtig! 

Video Marketing – Content ist Prinz, Videos sind der König 


Bestimmt hast auch Du diesen Spruch schon einmal gehört: „Content is king“. Aber wir gehen noch einen Schritt weiter, und meinen: Der eigentliche König sind Videos

Schon 2014 konnte eine Studie zeigen, dass der durchschnittliche Internetnutzer pro Monat über 200 Videos schaut. Mit Videos auf Deiner Homepage steigt zudem die durchschnittliche Sitzungsdauer um bis zu zwei Minuten an. Das reicht Dir noch nicht? 

Dann haben wir für Dich die ultimative Statistik, die Dich direkt dazu bringen wird, Dein erstes Video Marketing Tutorial zu schauen: Nachdem Dein Nutzer ein Video geschaut hat, ist es bis zu 85 Prozent wahrscheinlicher, dass er einen Kauf tätigt. 

Facebook, Instagram, Snapchat und Google haben schon auf die steigende Bedeutung von Videos reagiert und ihre Plattformen um relevante Features erweitert. Allein die Möglichkeit der Live-Übertragung auf Facebook sorgt nach Angaben des sozialen Netzwerks dafür, dass sich die durchschnittliche Video-Watch-Time verdreifacht hat. 

Verpass‘ also nicht den Anschluss und werde fit im Umgang mit dem Werbemedium Video. Wir haben die besten Online Tutorials für Dich und helfen Dir, damit Dir der Einstieg in das Video Marketing gelingt! 

Welche Videoplattform soll ich bloß nehmen? 


Google ist natürlich die größte Suchmaschine der Welt, aber weißt Du, welche Suchmaschine heute als die zweitgrößte weltweit gilt? Nein? Die Antwort passt natürlich in diesen Text und wird Dich wahrscheinlich ein wenig überraschen: YouTube. Gut, YouTube ist eigentlich eine reine Videosuchmaschine, dennoch hat sich das Videoportal seinen Platz an der Spitze verdient.

Mit mehr als drei Milliarden Klicks pro Monat ist YouTube nicht nur die größte Video Suchmaschine, sondern auch die größte und wichtigste Video Plattform. Über fünf Milliarden Videoaufrufe verzeichnet die Plattform, rund 20 Prozent davon gehen auf das Konto von Nutzern, die über mobile Geräte auf YouTube zugreifen. 

Und damit Dir wirklich das Wasser im Mund zusammenläuft, haben wir noch eine weitere Statistik für Dich: Jeder Nutzer, der mit seinem Handy auf YouTube unterwegs ist, verbringt dort pro Session etwa 40 Minuten. Wenn er sich dabei 10 Videos anschaut, dann hast Du als Marketing Experte viele Möglichkeiten mit Deinen Kunden in Kontakt zu kommen! 

Dennoch solltest Du Dich als Marketer nicht allein auf YouTube fokussieren. Mit Vimeo und DailyMotion stehen noch zwei andere große Videoplattformen zur Verfügung, die Du in Deiner Video Marketing Strategie berücksichtigen solltest! 

Aber auch die fast schon „klassischen“ Sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram und Snapchat buhlen um die Gunst der Nutzer. Immer mehr Influencer nutzen Instagram Videos, Facebook bietet die Möglichkeit von Live- und 360°-Videos und Snapchat…nun Snapchat eignet sich hervorragend für „diskretes“ mouth-to-mouth Marketing. 


Wieso sollte ich mich um YouTube Marketing kümmern? 


Sicherlich bist Du auf dieser Seite, weil Du darüber nachdenkst, wie Du Dein Produkt, Deine Dienstleistung oder Dein Unternehmen auf der größten Videosuchmaschine der Welt bewerben kannst. Dazu kommen wir natürlich noch! Aber damit Du Dir einen Eindruck davon machen kannst, wieso Du auf YouTube aktiv werden solltest, haben wir einige Statistiken über YouTube für Dich: 

  • Über 1,3 Milliarden Nutzer weltweit nutzen YouTube. Das ist rund ein Drittel aller Internetnutzer überhaupt. 
  • Rund 5 Milliarden Videos schauen sich die Nutzer jeden Tag an. Tendenz steigend! 
  • Jede Minute werden auf YouTube 300 Stunden Videomaterial hochgeladen. 
  • 60 Prozent der YouTube Nutzer sind im Alter zwischen 18 und 44. Ein Großteil davon, nämlich rund 60 Prozent, ist männlich. 
  • Nutzer, die auf die mobile Version von YouTube zugreifen, verbringen im Durchschnitt 40 Minuten auf der Seite. 

Einer Studie zufolge nutzen in den USA nicht einmal 10 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen YouTube. In Deutschland sind es wahrscheinlich noch weniger. 

Aber wieso solltest grade Du auf YouTube aktiv werden? Ganz einfach: YouTube Werbung lässt sich relativ einfach schalten und fällt sofort ins Auge! YouTube gehört zum Google AdWords Partner-Netzwerk. So kannst Du Anzeigen direkt und einfach in deinem AdWords Account einbuchen. 

Dabei hast Du mehrere Möglichkeiten: 

  1. Du kannst Videos produzieren und diese gezielt vor anderen Videos schalten. So sehen Nutzer, bevor sie das eigentliche Video sehen, Deine Werbung.
  2. Du kannst Videos produzieren und diese auf der Plattform hochladen und als "Vorgeschlagenes Video" anzeigen lassen.
  3. Außerdem kannst Du einfache Textanzeigen in AdWords erstellen und diese gezielt im Partnernetzwerk schalten. Hier entscheidet das Keyword über die Ausspielung. Diese Ads sind jedoch weniger auffällig. 
  4. Sofern Du nicht selbst ein Video produzieren willst und auch nicht von Text-Werbungen begeistert bist, dann lass doch andere für Dich ein Video drehen! Influencer Marketing heißt das Zauberwort. Hier zahlst Du einem bekannten YouTube Star einen festen Betrag und dieser stellt Dein Produkt authentisch vor. Versteckte Werbung sozusagen! 

Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit, auf YouTube für eigene Produkte und Dienstleistungen zu werben: Über Videos, die Du einfach auf der Plattform hochlädst. Das hat einen großen Vorteil, denn Videos sind wertvoller Content, der die Wertigkeit von Texten dramatisch erhöht. Ein Video, das du auf YouTube hochgeladen hast, kannst Du relativ einfach auf Deiner Webseite einbinden. Das sorgt nicht nur für ein positives Nutzererlebnis, sondern erhöht zusätzlich die SEO-Relevanz und damit – hoffentlich – auch das Ranking Deiner Seite! 

Damit Dir der Start in die YouTube Welt mit eigenen Videos auch wirklich gelingt, haben wir für Dich die besten Tipps für den Einstieg: 

  • Kenne Deine Zielgruppe: Nur, wenn Du Alter, Geschlecht und Interessen Deiner potentiellen Käufer kennst, kannst Du passenden Content produzieren. Auch für das Influencer Marketing lohnt sich diese Vorarbeit.
  • Die passenden Tags: Tagge Deine Videos mit relevanten Keywords. Dafür lohnt sich immer ein Blick in den Google Keyword Planner, hier findest Du die besten Keywords. 
  • Annotations und Infocards: Nutze Annotations, Infocards und die Beschreibung, um auf deine Homepage zu verlinken, denn erst dort wird aus einem Viewer auch ein Kunde!
  • Zum Teilen aufrufen: Je häufiger Dein Video geteilt wird, desto bedeutsamer wird es in den Google Suchergebnissen. 
  • Transkript / Untertitel: Wenn Du es mit dem YouTube Marketing wirklich Ernst meinst, dann solltest Du jedes Video mit einem Untertitel versehen! 

Du hast noch keinen YouTube Kanal? Dann wird es aber Zeit. Mache Dich jetzt fit im Umgang mit YouTube und lerne alles, was Du über den YouTube Kanal lernen musst in diesem YouTube Marketing Online Tutorial

Du willst professionelles YouTube Marketing betreiben? Dann wird Dir der YouTube Marketing Kurs für Experten sicherlich noch den ein oder anderen Trick zeigen, der Deine Marketingbemühungen auf ein neues Level hebt! 

YouTube Videos – Soll ich selbst aktiv werden oder meine Videos drehen lassen? 


Bevor Du allerdings mit YouTube Marketing anfangen kannst, stellt sich eine entscheidende Frage: Willst Du ein eigenes Video drehen, ein Video aus Bildern erstellen oder die Videoproduktion den Experten überlassen? 

Bei der Entscheidung solltest Du eine Sache bedenken: Die Qualität des Videos ist genau so entscheidend für den Erfolg auf YouTube, wie das innovative Thema. Bei der Vielzahl an Videos, die jeden Tag hochgeladen werden, ist es schwierig, sich nachhaltig von der Konkurrenz abzusetzen.

Die einfachste Form eines Videos ist sicherlich ein Video, das aus verschiedenen Fotos erstellt wurde. Dabei werden mehrere Fotos hintereinander gezeigt und durch einen Überblendungseffekt miteinander verbunden. Diese Art der Videos eignet sich hervorragend für einfache Urlaubsvideo und private Videos. Für eher kommerzielle bzw. werbliche Videos, solltest Du aber auf eine andere Möglichkeit zurückgreifen, da reine Foto-Videos schnell unprofessionell wirken können. 

Ein wenig komplizierter sind Videos, die sowohl Bilder und Fotos, als auch einzelne Video-Dateien enthalten. Hier werden Video- und Bild-Teile zusammengefügt und es entsteht ein semi-professionelles Video. Als Programme zum Schneiden eignen sich insbesondere die Adobe Programme und hier solltest Du Dich einmal über das Schnittprogramm Adobe Premiere informieren. Mach‘ dich also am besten auch im Umgang mit Premiere Pro fit. Wir empfehlen Dir dafür unser umfangreiches Adobe Premiere Pro Online Tutorial. Aber auch diese Art der Videos eignet sich nur bedingt zu Marketingzwecken. 

Wenn Du Dich intensiv mit Video Marketing beschäftigst, wirst Du feststellen, dass eigentlich nur professionelle Videos überhaupt Beachtung im Netz finden – von lustigen Katzen- und Fail-Videos einmal abgesehen. Nun stellt sich zwangsläufig die Frage: Welches Format wähle ich für welchen Zweck? Keine Sorge, wir haben die Antwort: 

  • Screencasts: Ein Screencast besteht eigentlich nur aus einem abgefilmten "Bildschrimbild". Diese Form von Video wird meist für die beliebten „Lets play“-Videos und Anleitungen für bestimmte Software genutzt. Möchtest Du zusätzlich selbst im Video erscheinen, bietet sich ein „Bild-im-Bild“ an. 
  • POV-Videos: Mit „POV“ meinen wir hier „Perspective of View“. Dabei wird die Kamera so angebracht, dass der Zuschauer meint, er erlebe das Video eigentlich selbst. Diese Variante ist besonders bei Extremsportlern beliebt. Hier wird dann die Kamera an Helm, Ski oder Board angebracht.
  • Zeitraffer-Videos: Mit dem beliebten Format „Tasty“ hat sich auch die Zeitrafferaufnahme etabliert. Aufnahmen, die eigentlich zu lang wären, um den Nutzer zu binden, werden so auf wenige Minuten, teilweise Sekunden, heruntergebrochen und sorgen für eine höhere Aufmerksamkeit bei den Nutzern. Ideal für Koch- und Malvideos! 
  • Frontalaufnahme: Wenn Du einfach nur mit deinen Zuschauern reden möchtest, dann ist meist schon eine einfache Frontalaufnahme ausreichend. Hier stehst Du mit deinen Worten im Mittelpunkt. Achte aber unbedingt auf eine gute Beleuchtung, da zu dunkle Videos schnell unsympathisch wirken. 
  • Experimentelle Videos: Du hast eine Drohne zuhause? Deine GoPro kann auch an das Halsband Deines Hundes angebracht werden? Du hast eine 360°-Kamera? Perfekt, denn die Chancen stehen gut, dass solche besonderen Videos viral gehen und ein Millionenpublikum anlocken! Je ausgefallener hier Deine Ideen sind, desto besser! 

Vlogging – Der klassische Blog mit Video


Blogging, oder kurz „Vlogging“, unterscheidet sich eigentlich nur in einer Form von anderen Blogs: Statt Texten nutzt Du hier auch Videos, um deinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Hätten wir also statt des Textes hier ein Video veröffentlicht, dann wäre das in gewisser Weise auch ein Video Blog. 

Damit Du Dir schnell einen Überblick verschaffen kannst, haben wir für Dich die größten Vorteile des Vloggings: 

  • Reichweite: Heute erscheinen jeden Tag neue Blogs zu den verschiedensten Themen. Dadurch wird es immer schwieriger, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Mit einem eigenen Video Blog hebst Du Dich von den unzähligen Text-Blogs ab und kannst mit Facebook und YouTube zwei der größten Plattformen weltweit für Deinen Vlog nutzen. 
  • Go viral: Ist Dir schon einmal aufgefallen, welche Inhalte im Netz viral gehen? Mit wenigen Ausnahmen handelt es sich um Videos. Heute ist es also deutlich einfacher mit einem eigenen Video in die Medien zu kommen, als mit dem eigenen Text. Das machen sich, wie Du sicherlich bemerkt hast, auch einige Seiten zu Nutzen und veröffentlichen auf Facebook Posts, bei denen es sich nur scheinbar um Videos handelt, Du aber auf eine Spam-Seite weitergeleitet wirst. Ein kleiner Tipp: Sei nicht wie diese Nutzer! 
  • Interaktivität: Nutzer interagieren deutlich stärker mit Videos, als sie es mit Texten tun. Durch den geschickten Einsatz von Effekten und einer guten Story samt Produktion, kannst Du diese Interaktion noch weiter ausbauen! 
  • How-to Content: Wenn Du überlegst Tutorials oder DIY Anleitungen zu veröffentlichen, dann sind Videos Dein Medium! Es ist deutlich einfacher den Klickablauf in einem komplizierten Programm in einem Video zu zeigen, als die gleiche Aktion umständlich in einem Text beschreiben zu müssen. 
  • Live blogging: Durch verschiedene Funktionen ist es heute möglich, mit Videos einen Live Blog zu führen. Erfolgreiche Vlogger wie Tim Ferriss und verschiedene Schauspieler nutzen immer häufiger die Live Übertragungen, die Facebook anbietet. So kannst auch Du Dich Deinem Publikum zeigen und ihm näherkommen. Da Du nicht genau vorhersagen kannst, in welche Richtung sich Dein Live Vlog entwickelt, wirkst Du auf Deine Zuschauer menschlicher. Da werden sie Dir auch kleinere Fehler verzeihen! 
  • Monetarisierung: Besonders auf YouTube ist es leicht, Videos zu monetarisieren. Wenn Du also wirklich Geld mit Deinen Videos verdienen willst, dann schalte Instream Werbung, nutze Produktvorstellungen zu Deinen Gunsten oder poste Affiliate-Links in Deine Videobeschreibungen. Jetzt brauchst Du eigentlich nur noch eine hohe Zahl Follower und schon verdienst Du mit Deinen Videos Geld! 

Doch den Vorteilen, die das Video Blogging bietet, gibt es auch Nachteile, die Du kennen solltest: 

  • Kosten: Die Produktion von Videos ist besonders in der Anfangsphase kostspielig. Du brauchst nicht nur die passende Kamera, sondern auch noch Beleuchtung und Programme, mit denen Du Deine Videos bearbeiten kannst. Wenn Du dann noch die Videos auf Deiner eigenen Plattform hochladen möchtest, dann solltest Du bedenken, dass das viel Bandbreite benötigt. Wähle Deinen Hoster also mit Bedacht! 
  • Neuer Content: Wer wirklich mit Vlogging erfolgreich sein will, der braucht in regelmäßigen Abständen neue Videos. Es ist nicht immer einfach auf Kommando kreativ zu sein, das wirst auch Du schnell merken! 
  • Follower: Wie misst man eigentlich den Erfolg, den man mit seinen Videos hat? Entweder am Verdienst oder aber an der Reichweite. Reichweite wirst Du aber nur generieren, wenn Du genügend Follower hast. Und hier liegt das Problem. Denn Follower wirst Du nur bekommen, wenn sich Dein Video Content von der Konkurrenz abhebt.

    Ein kleiner Tipp: Es lohnt sich nicht Follower oder Abonnenten zu „kaufen“. Diese Nutzer sind eigentlich nur Zahlen und werden sich nicht mit Deinen Inhalten auseinandersetzen. Spare das Geld lieber und lege es in ein Adobe Premiere Pro Tutorial an, damit Du Deine Videos wirklich professionell schneiden kannst! 

Worauf wartest Du noch? Starte jetzt Deinen ersten Video Blog! Mit diesem Hilfevideo zum Vlogging helfen wir Dir auf die Sprünge! 

Eigene Videokurse erstellen - Werde zum learnity Experten!


Mit Videos lässt sich aber mehr machen, als Werbung schalten oder einen Blog aufzuhübschen. Wie Du sicher schon bemerkt hast, bieten wir auf dieser Seite die besten Video Tutorials zu den unterschiedlichsten Themen an. Grundsätzlich kannst auch Du solche Experten Videos drehen und Dein Wissen gegen Bezahlung an andere weitergeben. 

Die Produktion von eigenen Videokursen hat im Wesentlichen drei große Vorteile: 

  1. Die eigene Marke: Durch gute Videotutorials präsentierst Du Dich selbst als Experte in einem Fachgebiet. Dadurch stärkst Du Deine eigene Marke.
  2. Monetarisierung: Videokurse eignen sich hervorragend zur Monetarisierung. Bedenke aber, dass Du bei besonders beliebten Themen auch viele Konkurrenten haben wirst! 
  3. Lebenslanges Lernen: Auch wenn Du auf Deinem Gebiet schon ein Experte bist, sind wir uns sicher, dass Du während der Produktion deines Tutorials noch neue Dinge lernen wirst! 

Damit wir Dich auch bald als learnity Experten auf unserer Plattform begrüßen können, wollen wir Dir ein paar wichtige Tipps für das perfekte Tutorial mit auf den Weg geben. 

Vorbereitung vor dem Dreh 


Damit der Dreh an sich möglichst reibungslos verläuft, solltest Du Dich schon vor dem Dreh optimal vorbereiten. Der erste Schritt zum eigenen Tutorial ist mit Abstand der wichtigste: Sei wirklich ein Experte in Deinem Thema! Erst wenn Du alle Problematiken des Themas wirklich verstehst, kannst Du auch anderen Menschen den Einstieg erleichtern. Außerdem solltest Du Dir schon im Vorfeld Gedanken über die Inhalte des Kurses machen. Am besten schreibst Du Dir dafür ein Skript. Das muss kein ausformulierter Text sein, aber auch den verschiedenen Stichpunkten sollte sich ergeben, was Du alles in Dein Tutorials aufnehmen möchtest. Wenn Du Dir darüber im Klaren bist, sorgst Du noch für das passende Umfeld. Wenn Du bspw. Screencasts machen möchtest, dann musst Du Deinen Desktophintergrund einmal aufräumen. Willst Du Dich selbst filmen, dann muss die Beleuchtung im Raum stimmen und es sollte nicht zu laut sein. Bereite also Deinen Raum in aller Ruhe vor und beschäftige Dich intensiv mit dem Thema. Anschließend kannst Du dann „Record“ an der Kamera drücken und es geht los! 


Der Dreh – Übung macht den Meister! 


Zum eigentlichen Dreh wollen wir hier gar nicht zu viel sagen, aber je öfter Du vor der Kamera stehst, desto einfacher wird es Dir fallen! Falls Dir der Einstieg einfach nicht gelingen will, dann solltest Du einfach einige Rhetorik- und Sprechübungen absolvieren. Ein hervorragender Einstieg in die Thematik bietet Dir das Tutorial der ICH.Rede Akademie. In diesem umfangreichen Kurs lernst Du alles, was Du für eine erfolgreiche Karriere als Tutorial-Experte benötigst!

Mobile Marketing – Von mobilen Webseiten über Apps zu Facebook


Heute gibt es viele unterschiedliche Marketingkanäle, manche davon nutzen die User besonders häufig über mobile Endgeräte. Ziel jedes Marketing Managers muss es nun sein, die Kunden des eigenen Unternehmens auf diesen Geräten zielgerichtet und mit den passenden Inhalten zu erreichen. Und genau hier greift mobiles Marketing: Werbung für Apps, mobile Newsletter und Facebook Ads über Instagram oder die mobilen Feeds gewinnen immer mehr Bedeutung!

Webinhalte, die über ein Smartphone aufgerufen werden, müssen besonders aufbereitet werden. User, die über ihr Smartphone Deine Seite aufrufen können auf einen Touchscreen zurückgreifen, haben einen kleineren Bildschirm und interagieren auch anders als Desktop Nutzer mit Deiner Seite.

Der große Vorteil von Mobile Marketing: Nutzer können ständig erreicht werden. In der S-Bahn, im Bus, beim Bäcker oder beim Tanken…heute haben die meisten Menschen ihr Handy rund um die Uhr griffbereit. Und nach der passenden ausgelieferten Ad, ist es dann nur ein Klick von der Ad Impression bis hin zum eigentlich Kauf oder Lead. Ideale Voraussetzungen für Marketing Experten, die das Potenzial von Mobile Marketing frühzeitig erkannt haben!

App Marketing - Das nächste Snapchat?


Im Apple App Store finden sich über 2.000.000 Apps und im Google Play Store sind es weitere 2.400.000 Aps. Viel Konkurrenz also. Die Optimierung der Promotion für Deine eigene App ist daher heute unerlässlich. Neben kostenlosen Varianten, gibt es heute auch zahlreiche Agenturen, die App Marketing betreiben.

Der erste Schritt für die erfolgreiche Positionierung Deiner App ist eine saubere Übersetzung der App in die verschiedenen Sprachen Deiner Zielgruppe. Wenn Du allein die DACH-Region als Zielgruppe identifiziert hast, dann reicht natürlich eine deutsche Version aus. Sobald aber auch Nutzer aus Frankreich, Spanien, den USA oder Russland die App verwenden sollen, solltest Du deine App auch in die englische Sprache übersetzen. Falls Du Dir das selbst nicht zutraust, greife hier ruhig auf einen professionellen Übersetzer zurück.

Auch in den verschiedenen App Stores wird ein Großteil der Downloads über organische Zugriffe generiert. Hierbei funktioniert neben den klassischen Suchmaschinen auch der App Store wie eine Suchmaschine. Für Dich bedeutet das, dass Du sowohl die Position bei Google, als auch im Google Play Store optimieren musst. Ein passender und gut überlegter Titel, relevante Keywords, eine optimierte Beschreibung und hochauflösende Screenshots sind ein absolutes Muss.

Nach den ersten Downloads werden hoffentlich positive Reviews folgen. Und das ist gut so! Bewertungen haben einen großen Einfluss auf die Positionierung im App Store und auf die Wahrscheinlichkeit, mit der Nutzer Deine App herunterladen. Falls negative Bewertungen auftauchen, solltest Du schnellstmöglich mit den Nutzern in Kontakt treten und versuchen, die Probleme zu lösen.

Nutze Facebook! Wir nehmen es schon einmal vorweg: Mit den Facebook App-Install-Ads steht Dir ein mächtiges Werkzeug zur Bewerbung von Apps zur Verfügung. Gleiches gilt natürlich auch für Video Ads, die Du in Apps schalten kannst. Du hast bereits eine erfolgreiche App? Dann nutze diese für Deine neuste Idee!

Du bist bereit für den Einstieg in das Mobile Marketing? Dann beginnt Deine Reise genau hier: Das Mobile Marketing Tutorial macht dich fit im Umgang mit App Marketing und gibt Einblicke in erfolgreiches Live Streaming!

Mobile E-Mail Marketing – Kurz und einfach 

Ein letzter wichtiger Punkt des Mobile Marketing ist das E-Mail Marketing. Die steigende Zahl der mobile Nutzer führt auch hier dazu, dass immer mehr Newsletter „von unterwegs“ gelesen werden. Mit verschiedensten Apps können Nutzer heute auf ihr Mail-Postfach zugreifen. Die Darstellung der Nachrichten wird dabei natürlich an die besonderen Bedürfnisse von Mobile Nutzern zugeschnitten: Bilder werden skaliert, Videos als Miniaturansicht dargestellt, Texte werden an die Bildschirmbreite angepasst und einzelne Elemente wie bspw. Java Addons fallen ganz aus der Mail raus. 

Was passiert also, wenn Du Deinen Newsletter nicht auf mobile Endgeräte anpasst? Ganz einfach: Du machst es Deinen Nutzern praktisch unmöglich, die Inhalte des Newsletters zu lesen. Lange Ladezeiten und schlechte Formatierung lassen auch den besten Newsletter-Inhalt ohne Conversions verpuffen. 

Wir haben einige Tipps für Dich, mit denen Du deine Mail Kampagne besser auf die mobile Zielgruppe ausrichten kannst: 

  • Kurze Überschriften: Durch die begrenzte Breite musst Du besonders auf die Länge der Überschriften achten. Als Faustregel gilt: Rund 30 Zeichen werden angezeigt, danach wird gekürzt. 
  • Pre-Header: Zwischen Betreff und eigentlicher Mail wird mobil häufig noch ein Pre-Header gezeigt, der einer Link Description ähnelt. In vielen Newslettern lautet der Pre-Header „Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird…“. Verschenke keinen Platz und ändere den Text. 
  • Bilder nicht einbetten: Der Newsletter sollte relativ klein und kurz sein. Daher empfehlen wir, Bilder nicht direkt in den Newsletter einzubinden. Meist reicht eine Header Grafik, die Dein Logo zeigt aus. Weitere Bilder sind nicht unbedingt notwendig. 
  • Keine Videos: Aus ähnlichem Grund sollten auch keine Videos oder komplexe Animationen eingebunden werden. Das schont das Datenvolumen der Leser und verkürzt die Ladezeiten.
  • Eine Spalte: Zur besseren Darstellung sollte der Newsletter aus einer Spalte bestehen. So wird die Skalierung auf den eingeschränkten sichtbaren Bereich erleichtert und Deine Nutzer können den Newsletter einfacher lesen.
  • Anklickbare Telefonnummer: Falls Du eine Telefonnummer mit angibst, sorge dafür, dass ein Klick auf die Telefonnummer zu einem Anruf führt.
  • Call to Action: In mobilen Newslettern hat sich gezeigt, dass der Call to Action – also die Handlungsaufforderung – im oberen Bereich am meisten bringt. Platziere also den CtA noch vor dem eigentlichen Text! 
  • Hinweis auf App: Deine Nutzer lesen den Newsletter auf Ihrem Handy. Verweise also unbedingt auf Deine App! Auf dem Handy ist es nur ein Schritt bis zur App-Installation. 

Video- und Mobile Marketing sind also auf dem Vormarsch und werden immer wichtiger, um die richtigen Kunden zur richtigen Zeit am richtigen Device zu erreichen. Viele große Plattformen haben ihre Marketingmöglichkeiten schon an die steigende Bedeutung von mobilen Endgeräten angepasst. Verpass‘ also nicht den richtigen Zeitpunkt, um Dich im Umgang mit Mobile und Video Marketing fit zu machen! Wir von learnity stellen Dir dafür die passenden Marketing Tutorials zur Seite.