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Fotografie & Videografie

Schieße dein perfektes Foto oder erstelle tolle Videos, Clips, Filme. Hier lernst du alles über Fotografie und Videografie: Beginnend mit den Grundlagen, bis hin zu den Tricks der Profis.

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Die Grundlagen der Foto- und Videografie

Auf dem Foto sieht Deine Freundin aber komisch aus und der Hintergrund ist so verschwommen." Du kannst es nicht mehr hören, aber leider in Deinen Fotos sehen: Dir fehlen Fotografie Grundlagen, um gute Fotos zu machen. Fotografieren ist mehr als nur auf einen Auslöser zu drücken. Beim Kameramodus geht's los: Wofür stehen A, M oder S auf dem Auswahlrad und welcher Modus sorgt in welcher Situation für beste Bilder? Als Anfänger machst Du mit der Einstellung Auto und dem Automatikmodus bei Tageslicht und statischen Motiven sicher wenig falsch. Sobald allerdings Bewegung ins Spiel kommt, hilft u.a. ein Szenenmodus für Sportaufnahmen, um Bewegungen wie gewünscht einzufangen. Mach Dich aber auch mit den weiteren Aufnahmemodi vertraut: Beim manuellen Modus (M) kannst Du alle Einstellungen individuell festlegen; der Modus S erlaubt Dir, die Belichtungszeit selbst anzupassen. So kannst Du bei einer Party im Dunkeln lang oder beim bewegenden Fußballspiel kurz belichten und das Beste aus Deinem Bild machen.

Schau Dir Dein Motiv unbedingt aus verschiedenen Blickwinkeln und Perspektiven an: Je ungewöhnlicher die Perspektive, desto interessanter für den Betrachter. Noch spannender wird Dein Foto, wenn Du das Zusammenwirken von Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert kennst und beim Fotografieren gestalterisch nutzen kannst. Über die Bildkomposition kannst Du ein harmonisches oder spannendes Bild erzeugen. Deshalb gehören auch Gestaltungsregeln zu Deinen Fotografie Grundlagen, um gute Fotos zu machen.

In den Fotografie Tutorials lernst Du zudem, wie Du bewusst mit Tiefenunschärfe spielen kannst: Mit größerer Brennweite nimmt z.B. der scharfe Bereich ab. Die Blende eröffnet Dir in der Fotografie zusätzlichen kreativen Spielraum, um die Schärfe im Bild gezielt zu gestalten. Mit größerer Blendenöffnung kannst Du den scharfen Bildbereich reduzieren. Beim Drücken des Auslösers solltest Du einen stabilen Stand haben und die Kamera in beiden Händen halten. Betätige den Auslöser ruhig und nicht ruckartig.

Damit Du Deine Bilder später nach bestimmten Suchkriterien schneller wiederfinden kannst, solltest Du Deine Bilder auf Deinem Rechner organisieren können. Das sinnvolle Ablegen Deiner Bilder und die Bildkorrektur gehören ebenfalls zu den Fotografie Grundlagen, die Dir verschiedene Online-Video-Tutorials zum Fotografieren auf learnity vermitteln.

Vielleicht möchtest Du sogar mehr als nur gute Fotos machen und mit professionellen Bildern in der Werbefotografie Geld verdienen? Dann wird's Zeit für ein Fotografie Tutorial für angehende Fotografen. Hier lernst Du neben den Fotografie Grundlagen der Motivauswahl, Belichtung, Bildkomposition und Bildbearbeitung auch, wie Du als Fotograf erfolgreich arbeitest.

Egal ob Du beim Fotografieren für Anfänger Fortschritte machen oder bei der Fotografie Schulung Deine Kenntnisse vertiefen möchtest: Such Dir jetzt Deinen Kurs direkt aus, um Fotografie online zu lernen.

Möchtest Du zudem auch Videos selber drehen, findest Du bei learnity zahlreiche Video Trainings zum Thema "Video erstellen". Egal ob Du einen youtube-Kanal planst und Inhalte brauchst, fürs Schul- oder Uni-Projekt einen Film erstellen oder einen eigenen Videokurs bei learnity verkaufen möchtest: Lerne bei learnity, wie Du für unterschiedliche Zwecke und Zielgruppen Videos erstellen kannst. Dabei kannst Du verschiedene Schnittprogramme und Tools nutzen, um Videos zu machen.

Nutze z.B. Screen Flow, um sogenannte Screencasts zu erstellen. Bei Screencasts zeichnest Du das Geschehen auf Deinem Bildschirm auf. So kannst Du mit Screen Flow Deinen Workflow bei der Arbeit mit Programmen aufnehmen und Video Trainings erstellen. Damit Deine Tutorials auf learnity, youtube oder anderen Plattformen bei den Nutzern gut ankommen, lernst Du via Videomarketing-Tutorial zahlreiche Funktionen und Möglichkeiten des Programms kennen. Unterlege aufgezeichnete Videos mit Musik aus anderen Quellen. Füge neben Musik auch Bilder in Dein Video ein. So kannst Du ganz einfach einen Werbefilm erstellen, der Dein Logo enthält. Möchtest Du Kommentare in Deinen Film einfügen, Deinen Film für youtube, vimeo oder andere Portale optimieren oder Tastatureingaben hervorheben, kannst Du dies ebenfalls mit Screen Flow realisieren.

Um ein Video zu erstellen, brauchst Du allerdings mehr als ein Programm. Du benötigst ein Konzept, eine Story und ein Skript, das den roten Faden für Dein Video bildet. Wie Du diesen roten Faden entwickelst, erfährst Du z.B. in diesem Tutorial zum Videomarketing. Hier lernst Du zudem, wie Du mit der Screencast-Software Camtasia u.a. Voiceover und Musik einfügst.

Fotografie - Objektive im Überblick

Egal welches Objekt vor Deiner Linse auftaucht: Das Objektiv erstellt eine realitätsgetreue, optische Abbildung dieses Objekts und ist somit das entscheidende Element für fantastische Panoramabilder, Portraitfotos und andere Bilder. Der Begriff Objektiv steht dabei als Abkürzung für das Objektivglas, das sich zwischen dem Objekt und der Abbildung befindet. Objektive werden in Kameras, aber auch in anderen optischen Geräten wie Ferngläsern, Mikroskopen und Teleskopen verbaut. Grundsätzlich dient das Objektiv als "Sammelbehälter", der das vom Objekt ausgesendete oder reflektierte Licht ins Innere der Kamera auf den Bildsensor weiterleitet.

Bei den Objektiven hast Du die Wahl zwischen klassischem Normalobjektiv, Weitwinkelobjektiv und Teleobjektiv. Verwende das Normalobjektiv, wenn Dein Bild wie mit menschlichem Auge gemacht aussehen soll. Falls Dir der diagonale Bildwinkel der Normalobjektive von 46° nicht ausreicht, kannst Du ein Weitwinkelobjektiv einsetzen. Hier fotografierst Du meist mit diagonalen Bildwinkeln von 63° oder 75°, die sich u.a. für Gebäudeaufnahmen und Panoramen anbieten. Superweitwinkel-Objektive und extreme Weitwinkel (Fisheyes) eignen sich als Objektive für Fotografie der künstlerischen Art. Dank ihrer kürzeren Brennweite im Vergleich zum Normalobjektiv kannst Du mit diesen Objektiven vor allem außergewöhnliche Bildkompositionen abbilden. Kreiere mithilfe extremer Weitwinkel-Optiken (Fisheyes) Fotos, bei denen Linien im Bild z.B. gekrümmt erscheinen. Gleichzeitig werden Details im Vordergrund überdimensional dargestellt, während entfernte Objekte kleiner wirken. Nutze diese Verzerrungen für künstlerische Bilder mit ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Möchtest Du Objekte in großer Entfernung stark vergrößern, kannst Du ein Teleobjektiv beim Fotografieren verwenden. Ist Dein Hollywoodstar also mal wieder zu weit weg oder der Fußballer auf dem Platz schwer zu erkennen, sorgt ein Teleobjektiv für mehr "Nähe" zum Motiv. Dank dieser Objektive ist Fotografie mit Fokus auf das Wesentliche möglich: Durch die geringe Tiefenschärfe kannst Du das Motiv im Vordergrund scharfstellen und den Hintergrund durch die Unschärfe "ausblenden".

Lerne jetzt auf learnity, wie Du mit den verschiedenen Objektiven Fotografie unterschiedlich gestalten und gute Fotos machen kannst. Egal ob Objektivtechnik, Belichtung oder Brennweite: Lass Dir alles Wissenswerte zu Fotografie, Optik und weitere wichtigen Fotografie Grundlagen in den Fotografie-Tutorials vermitteln.


Kamera & Kamera-Objektiv im Fokus


Die Lochkamera ist sicherlich kein Modell für Deine Ansprüche. Sie macht aber das Funktionsprinzip der Kamera-Objektive deutlich: Durch ein kleines Loch treffen die vom Motiv reflektierten Lichtstrahlen zielgerichtet auf den Bildsensor, wo das Motiv abgebildet wird. Allerdings gelangt durch die Lochblende nur wenig Licht auf den Sensor. Bis das Licht aufgezeichnet ist, bedarf es einer langen Belichtungszeit. Bewegt sich das Motiv, entstehen zudem Unschärfen. Um diese Unschärfen zu vermeiden, kann man mit einer Kamera-Linse mehr Licht "einfangen" und das Bild scharfstellen. Das Problem: Es werden nur Motive mit einem bestimmten Abstand zur Linse auf dem Bildsensor scharf abgebildet. Befindet sich das Motiv zu weit weg von der Kamera-Linse oder zu nah dran, liegt der Brennpunkt vor oder hinter der Bildebene des Bildsensors. Möchtest Du nun die Schärfe einstellen, muss der Bildsensor einfach näher zur Linse oder weiter weg positioniert werden. Die Linse der Kamera und die Kamera-Blende bilden hierbei zusammen die beste Kombination, um Unschärfen vor und hinter der Schärfeebene zu reduzieren. Das Resultat kann sich sehen lassen: Große Teile des Bildes werden jetzt scharf auf dem Bildsensor abgebildet. Für die verschiedenen Kameratypen bedeutet das: Abhängig vom Einsatzbereich werden mehr oder weniger Kamera-Linsen und unterschiedliche Kamera-Blenden in den Objektiven verarbeitet.

Die kleine Kamera Kaufberatung - Beliebte Kameratypen im Vergleich

Du willst Paparazzo werden, Hochzeitsfotograf oder einfach im Urlaub bessere Fotos machen? Dann stellt sich Dir früher oder später die Frage: Welche Kamera passt zu mir? Hier gibt's einen Überblick zu den verschiedenen Kameratypen.


Kompaktkamera


Als Einsteiger in die Fotografie oder Gelegenheitsfotograf kannst Du mit einer Kompaktkamera schöne Schnappschüsse machen. Die Automatik der Kamera nimmt Dir dabei das Einstellen von Belichtungszeit, ISO-Wert oder Blende ab. Allerdings kannst Du bei Kompaktkameras die Einstellungen manuell nicht verändern. Zudem begrenzt die kleine Sensorgröße dieser kompakten Kameras die Fotoqualität, da weniger Licht auf dem Bildsensor gesammelt wird. Daraus resultiert meist Bildrauschen.

Auf Reisen bieten sich kompakte Reisezoom-Kameras zum Fotografieren an: Diese Zoom-Kameras zeichnen sich durch 20-fach, 30-fach oder sogar 50-fach Zoom aus. So bleibt der Löwe bei der Safari in sicherer Ferne und gleichzeitig groß im Sucher. Allerdings lässt die Bildqualität vor allem im extremen Zoombereich nach – zu weit entfernt vom Löwen solltest Du Dich also nicht befinden. Aber egal ob Detailaufnahme oder Panoramafoto: Die Funktionsvielfalt der Zoom-Kameras hilft Dir so oder so: Mithilfe der WLAN-Funktion kannst Du z.B. Fotos direkt auf Tablet, Smartphone und in Deine sozialen Netzwerke übertragen. Eine GPS-Funktion erlaubt Dir zudem, Deine Fotos mit Geo-Tags zu versehen und jedem Schnappschuss einen genauen "Foto-Tatort" zuzuweisen.


Bridgekamera


Bridgekameras bilden die "Brücke" von der Kompakt- zur Spiegelreflexkamera. Sie verbinden dabei kompakte Bauweise mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten und einem großen Zoomobjektiv. Die Sensorgröße der Kamera ist kleiner als bei Spiegelreflexkameras, was der kompakten Bauweise und vor allem dem Preis geschuldet ist.

Die Bildqualität setzt sich deutlich von der Qualität der Kompaktkameras ab, erreicht aber nicht die Aufnahmequalität von Spiegelreflexkameras. Die Handlichkeit, der große Kamera-Zoom und der günstigere Preis machen die Bridgekamera zum sinnvollen Kompromiss für ambitionierte Hobbyfotografen.


Systemkamera


Systemkameras bringen vieles von dem mit, was auch Spiegelreflexkameras ausmacht. Nicht umsonst gehören Spiegelreflexkameras eigentlich zu den Systemkameras. Im Vergleich zur Spiegelreflexkamera verzichtet die Systemkamera aber auf einen Spiegel. Dafür lassen sich Systemkameras mit Objektiven, Blitzlicht und anderem Zubehör individuell erweitern.

Bei den Kamera-Sensorgrößen sind Systemkameras auf keinen Sensor festgelegt: Von kleinen Sensoren bis hin zu sogenannten "Four-Thirds-Sensoren" im 4:3-Format ist alles möglich. Dank dieser größeren Bildsensoren können Systemkameras sogar mit der Fotoqualität digitaler Spiegelreflexkameras mithalten.

Die kompakte Bauweise, große Bildsensoren und vielfältige Einstellmöglichkeiten machen die Systemkamera zum perfekten Gerät für Hobby-Fotografen mit hohem Anspruch an ihre Fotos. Sogar Profis benutzen Systemkameras häufig als Zweitgerät. Als Erstgerät für Profis gilt immer noch die digitale Spiegelreflexkamera. Schau Dir jetzt auf learnity Digitale Fotografie Kurse an und lerne, wie Du mit der digitalen Spiegelreflexkamera in jeder Situation hervorragende Bilder machen kannst.

Das kleine ABC der Kamera-Einstellungen


Blende


Bestimme mithilfe der Blende, wieviel Licht auf den Bildsensor fällt. Bei Spiegelreflexkameras kannst Du den Blendenwert mithilfe der Funktion A oder AV einstellen. Bei großer Blendenöffnung und kleinem Blendenwert wird der Hintergrund unscharf. Wählst Du hingegen eine kleine Blendenöffnung mit großem Blendenwert wird der Hintergrund scharf.


Belichtungszeit


Die Belichtungszeit bezeichnet die Zeit, in der die Blende beim Fotografieren geöffnet bleibt. Fotografierst Du am helllichten Tag reichen Verschlusszeiten zwischen 1/250 und 1/8000 Sekunden aus. Bei schlechten Lichtverhältnissen solltest Du Belichtungszeiten zwischen 1/8 und 1/125 Sekunden wählen. Übrigens: Nachtaufnahmen brauchen viel Belichtungszeit und Du am besten ein Stativ. Das hilft, um 30 Sekunden Belichtung "wackelfrei" zu überstehen.


ISO


Der ISO-Wert gibt die Lichtempfindlichkeit Deines Sensors an. Reicht das Licht nicht aus, erhöhe den ISO-Wert. Bei Sonnenschein sollte der ISO-Wert 100-200 betragen, bei bewölktem HimmeI oder abendlichen Aufnahmen 400-800. Im dunklen Partykeller oder bei Nacht solltest Du ISO-Werte über 800 einstellen.

Lerne jetzt mehr über Kamera-Einstellungen, Kamera-Perspektiven und wichtige Details auf dem Weg zum perfekten Foto und buche Dir den Porträtfotografie-Kurs auf learnity.

Videos bearbeiten: Videobearbeitungsprogramme für den Videoschnitt – die Kurzfassung

Nach dem Filmen ist vor dem Schneiden – und zum Video schneiden und bearbeiten kannst Du verschiedene Videobearbeitungsprogramme nutzen. Je nach Betriebssystem und Ansprüchen an den Videoschnitt bieten Dir iMovie, Premiere Pro und Co. mehr oder weniger Funktionen.

Mit iMovie kannst Du keine Hollywoodfilme schneiden, aber für mittlere ambitionierte Filmprojekte reicht das Videoschnittprogramm aus. Egal ob Du Sequenzen verschieben, mit Übergängen verbinden oder Fotos in Deinen Film einfügen möchtest: Nutze die Funktionsvielfalt von iMovie, um Filme selber zu machen. Dabei kannst Du in iMovie z.B. auch Trailer-Layouts für die Videobearbeitung nutzen und kurze Trailer mit Deinen Videos erstellen.

Möchtest Du Dein Video so bearbeiten, dass es wie ein CNN-Bericht aussieht, wie ein Filmstreifen wirkt oder den Zuschauer im Comic-Look begeistert? Dann bietet Dir iMovie zahlreiche Layouts, mit denen Du Deine Videos in einem einzigartigen Stil präsentieren kannst.

Du hast in iMovie nicht nur die Möglichkeit, Videos zu schneiden: Du kannst Sequenzen auch verschieben, mit Übergängen verbinden und dabei z.B. Blenden einsetzen. Verwackelte Videosequenzen rückst Du mithilfe der Stabilisierungsfunktion wieder gerade. Wähle zudem die gewünschte Form der Texteinblendung aus der Inhaltsmediathek aus und betitele Videoabschnitte. Mehr über die iMovie Funktionen und zum Video bearbeiten mit iMovie lernst Du in den Tutorials zum Video erstellen.

Alternativ kannst Du auch Adobe Photoshop CS 4, CS6, CC als Videobearbeitungsprogramm nutzen und Filme schneiden und bearbeiten. Ja, Du hast richtig gelesen: Photoshop kann auch Videobearbeitung und Videoschnitt – zumindest in den neueren Photoshop Versionen. Dein Vorteil: Viele Filter und Aktionen aus der Photoshop-Bildbearbeitung kannst Du auch bei der Videobearbeitung anwenden. Solltest Du bereits Vorerfahrung in Adobe Photoshop haben, hilft Dir dieses Wissen beim Video Schneiden und anderen Arbeiten an Deinem Video.

Möchtest Du mit Photoshop Filme schneiden, öffne die Videodatei und klicke an die gewünschte "Schnittstelle" im Video. Klicke die Schere, um Videos wie gewünscht zu schneiden. Nutze auch die Anfasser am Start- und Endzeitpunkt des Films, um Dein Video noch schneller zu kürzen. Du kannst z.B. auch mehrere Videoebenen parallel bearbeiten und Soundeffekte auf alle Ebenen anwenden.

Untermale Deine Videos mit Sounds, binde Animationen ein und nutze die zahlreichen Bildfilter von Photoshop, um Dein Video zu bearbeiten – egal ob Du das Video aufhellen, abdunkeln oder einfärben möchtest. So kannst Du Deine Videos mit dem gleichen Look Deiner Bilder versehen.

Schau Dir am besten imAdobe Photoshop Videoschnitt Tutorial an, wie Du mit der Bildbearbeitungssoftware auch Filme schneiden und bearbeiten kannst.

Möchtest Du hingegen einen Blockbuster schneiden oder zumindest alle Möglichkeiten zum professionellen Videoschnitt ausreizen, hilft Dir ein Videobearbeitungsprogramm wie Adobe Premiere Pro. Hol Dir bei uns die nötigen Skills auf dem Weg zum Hollywood-Regisseur und buch Dir jetzt ein